Angelina Jolie wird verklagt

Plagiatsvorwurf gegen ihren Film

Angelina Jolie hat sich neben der Schauspielerei nun auch als Regisseurin versucht. Gegen ihr Regiedebüt “In the Land of Blood and Honey“ kommt nun ein böses Gerücht auf: Der Stoff sei nur geklaut!

Am Montag schritt Angelina Jolie zusammen mit ihren Schwiegereltern in spe und Brad Pitt über den Roten Teppich bei ihrer Regiepremiere zu “In the Land of Blood and Honey“. Kurz darauf wurde ein Gerücht laut, die Schauspielerin habe das Werk des kroatischen Journalisten James Braddock geklaut. Sie habe aus seinem Buch “The Soul Shattering“ abgekupfert und nun verklagt er sie, damit der Film nicht wie geplant am 23. Dezember in den US-Kinos anläuft.

Aber hat die Oscar-Gewinnerin und erfolgreiche Schauspielerin Angelina es wirklich nötig ein Drehbuch zu klauen? Zudem ist sie mit ihrem Regiedebüt in aller Munde und steht unter Beobachtung der Öffentlichkeit.

Angelina reagierte prompt auf die Anschuldigungen und sagte in einem Interview mit der “Los Angeles Times“: “Das war zu erwarten.“ Sie spielte die Vorwürfe weiter herunter und meinte: “Das passiert bei fast jedem Film.“

Der Film erzählt eine Romanze zwischen einer bosnischen Muslima und einem serbischen Offizier während des Bosnienkrieges. Angeblich habe Jolie Braddocks Buch nie gelesen und sie wurde für ihren Film nur von Büchern und Dokumentationen inspiriert.

Auch wenn etwas an den Vorwürfen dran sein sollte, ihr Lebensgefährte Brad Pitt und auch der Rest des Brangelina-Clans wird sie sicherlich auch weiterhin unterstützen, wie sie es auch schon bei der Premiere am Montag getan haben.