Stefan Zielasko lügt die Voice-Jury an

Erster Skandal bei der Casting-Show

Was hat sich „The Voice of Germany“-Kandidat Stefan Zielasko nur dabei gedacht? Vor seinem Auftritt bei der sechsten Blind Audition von „TVOG“ gab er an, noch keinerlei Bühnenerfahrung zu haben. Eine Lüge, wie jetzt herauskam.

Irgendwie kam dem Publikum das Gesicht doch bekannt vor. Als am Freitag die sechste Blind Audition von „The Voice of Germany“ ausgestrahlt wurde, legte Stefan Zielasko einen tollen Auftritt hin. Mit „Nur in meinem Kopf“ begeisterte die Jury und die Zuschauer. Xavier Naidoo, The Bosshoss, Rea Garvey und Nena drückten alle auf den Buzzer.

Wirklich komisch, dass so ein Talent noch keinerlei Bühnenerfahrung haben sollte. Denn wie Stefan Zielasko, von Beruf Lehrer, behauptete: „Ich habe noch nie auf einer Bühne gesungen.“

Aber ein Newcomer ist Stefan Zielasko nicht. Er stand schon für die Casting-Show „Popstars“ vor der Kamera. 2004 schaffte er es bis ins Finale und wurde nur knapp nicht in die Band „Nu Pagadi“ gewählt.

Die Diskussion über den 31-Jährigen wird nun im Internet geführt. Einige Zuschauer fordern, dass Stefan Zielasko disqualifiziert werden soll. Einigen finden, seine Lüge nur halb so wild. Wir sind gespannt, wie es mit dem Kandidaten nun weitergeht. Spätestens bei den „Battles“ sehen und hören wir Stefan Zielasko ja wieder.