Brooke Mueller: Entzug zu Hause

Kann das gut gehen?

Der wievielte Entzugs-Versuch von Brooke Mueller das mittlerweile ist, weiß keiner – sie selbst wohl auch nicht: Sonst wäre die Ex von Charlie Sheen kaum auf die Idee gekommen die Therapie zu Hause – bei ihren Kindern – zu machen.

Das ist ja wohl ein schlechter Scherz: Anstatt sich für ihre hundertste Therapie in eine Klinik zu begeben, hat sich Brooke Mueller entschieden, den Entzug zu Hause durchzuziehen: 

„Weil sie gemerkt hat, dass ihre letzten Entzugsversuche erfolglos waren, will sie diesmal etwas Anderes versuchen. Tagsüber wird sie an einem speziellen Programm teilnehmen und wird außerdem 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche bewacht. Tägliche Drogentests sind für Brooke außerdem selbstverständlich, damit kein Zweifel an ihrem Wunsch endlich clean zu werden entsteht“, erklärt Steve Honig der Sprecher von Brooke Mueller.

Wie kommt Brooke denn auf so eine Idee? Die Erklärung folgt auf dem Fuße: Sie hat Angst das Sorgerecht für ihre Zwillinge zu verlieren, wenn sie zu lange in der Klinik ist. Charlie Sheen hat es schon länger darauf abgesehen, alleine auf die beiden aufzupassen.

Und was, wenn die Kinder etwas von dem Entzug mitbekommen? Laut Steve Honig, sind alle Familien-Mitglieder komplett einverstanden mit dieser Lösung? Dumm nur, dass die Zwillinge bestimmt nicht gefragt wurden ...