Sandra Bullock wollte nicht mehr schauspielern

Komplett kaputt nach Trennung

Trennungen sind alles andere als leicht. Man zieht sich zurück - ob Promi oder Privatperson. Deshalb wollte Sandra Bullock nach dem Aus mit Jesse James nicht mehr vor die Kamera treten – und dachte sogar darüber nach, komplett aufzuhören.

Fast wäre Hollywood um eine seiner beliebtesten Schauspielerinnen ärmer gewesen: Nachdem Sandra Bullock herausgefunden hatte, dass ihr Mann Jesse James sie unter anderem mit Michelle 'Bombshell' McGee betrogen hatte, fühlte Sandra Bullock sich zu schwach, um weiterhin vor der Kamera zu stehen:

„Ich war wirklich nicht in der Lage zu arbeiten oder vor die Tür zu gehen, in der Situation, in der ich mich befand. Ich war auf so etwas nicht vorbereitet“, gesteht Sandra Bulock im Interview mit dem People Magazine.

Ein sehr offenes Geständnis. Doch zum Glück gab es einen Regisseur, der nicht zulassen wollte, dass Mrs Bullock der Traumfabrik den Rücken kehrt: Stephen Daldry wollte Bullock unbedingt für die Hauptrolle in seinem Drama „Unglaublich laut, unglaublich nah“ haben und überzeugte sie mit ihm zu arbeiten.

Also stimmt das Sprichwort: Liebe ist die beste Medizin doch nicht? Ist Arbeit das bessere Medikament? Vielleicht stimmt ja aber auch keins von beiden und „die Zeit  heilt alle Wunden“ trifft es am ehesten.

Wir sind froh, dass Sandra den Schmerz überwinden konnte und wir sie weiterhin auf der großen Leinwand bewundern können.