Diane Kruger dachte an Selbstmord

Schaupielerin spricht über frühere Ängste

Diane Kruger ist in Hollywood angekommen und kann sich als Deutsche mehr als gut in Amerika beweisen. Trotz ihres Erfolgs gab es bei dem schönen Deutschland-Export auch dunkle Seiten, über die sie auf der Berlinale sprach.

Diane Kruger bezaubert nicht nur uns, sondern auch die Amerikaner. So ist die Schauspielerin als deutscher Export mehr als erfolgreich und kann sich vor Rollenangeboten kaum retten.

Mit ihrem aktuellen Film "Farewell my Queen", in dem sie die französische Königin Marie Antoinette spielt, eröffnete sie die 62. Berlinale und sprach bei der Presssekonferenz über dunkle Tage, die auch sie als schillernde Hollywood-Schauspielerin hatte:

“Ich dachte sogar an Selbstmord. Zwanzig Jahre her. Als Teenager. Mit 16, 17 habe ich gedacht: Ich könnte verrückt werden. Klassische pubertäre Selbstüberschätzung, in Richtung von: Ich bin so anders als alle anderen.“

Und noch heute unterscheidet sich die hübsche Blonde von vielen anderen. So führt sie ein Leben von dem andere nur träumen. Aus ihrer Heimat Algermissen bei Hildesheim zieht es sie als junges Mädchen in die Model-Welt, in der sie erfolgreich die Catwalks erobert. Danach klopft die Schauspielerei an die Tür und Hollywood lässt nicht mehr lange auf sich warten.

Die letzten Zweifel und dunklen Gedanken dürfte Diane mit so einer Bilderbuch-Karriere nun endgültig abgelegt haben.

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