Polizei ermittelt gegen Whitney Houstons Ärzte

Verdacht durch Medikamenten-Cocktail

Whitney Houstons Tod scheint nun die Polizei auf eine Fährte zu locken. Gegen ihre Ärzte und ihren Apotheker wird ermittelt, da die Sängerin offenbar an einem verschreibungspflichtigen Medikamenten-Cocktail starb.

Die Geschichte erinnert an den Tod von Michael Jackson, für den sein Leibarzt Conrad Murray für schuldig erklärt und verurteilt wurde. Nach dem Tod von Soul-Diva Whitney Housten nimmt die Polizei die Ermittlungen gegen ihre Ärzte und Apotheker auf. Der Grund: Sie starb offenbar an einem gefährlichen Cocktail aus verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Wie auch viele andere Stars war scheinbar auch Whitney abhängig von Medikamenten, die sie letztendlich das Leben kosteten. In ihrem Hotelzimmer fand die Polizei ein halbes Dutzend verschreibungspflichtiger Medikamentendöschen. Und die Spur der pharmazeutischen Produkte führt zu der Apotheke, die bereits Michael Jackson mit den Substanzen versorgte, die er so dringend verlangte.

Durften die Medikamente nicht in Kombination eingenommen werden? Durfte die Apotheke die Medikament überhaupt Whitney geben? Fragen, die jetzt die Polizei klären wird.

Whitney soll durch die verschiedenen Medikamente einen Herzstillstand erlitten haben und in der Badewanne ertrunken sein.