Moderatorin Susann Atwell ist pleite

Dabei ist sie ständig im TV zu sehen

Das Geld ist weg: TV-Moderatorin Susann Atwell ist pleite. Laut "Welt Online" musste die 44-Jährige jetzt vor dem Hamburger Amtsgericht Privatinsolvenz anmelden.  

Sie wurde bekannt mit dem Mittagsmagazin "SAM" auf ProSieben, flog für den Sender auch vier Mal zur Oscar-Verleihung nach L.A., um live zu berichten. Dabei verdiente Susann Atwell jede Menge Geld. Doch das ist jetzt futsch: Die TV-Moderatorin musste Privatinsolvenz anmelden.

Dabei ist das Ex-Model eigentlich immer noch ständig im Fernsehen präsent: Im NDR bei „Rund um den Michel“, im Hessischen Rundfunk steht sie zwei Wochen im Monat bei „Maintower“ vor der Kamera.

Wie es dazu kam, dass die kurzhaarige Schönheit jetzt mit offenbar hohen Schulden zu kämpfen hat, ist derweil noch unklar. 2009 trennte sich Atwell von ihrem langjährigen Lebensgefährten, dem Textilunternehmer Olaf Richter. Schon damals klagte sie darüber, dass auch die Medienbranche von der Krise betroffen sei und sie selbst weniger Aufträge als früher bekäme. 

Zudem sagte die Mutter von zwei Kindern, dass sie zusehen müsse, wie sie die Brötchen verdiene, da sie sich seit der Trennung nicht an einen wohlhabenden Mann lehnen könne.

Zu ihren Finanzsorgen wollte sich Atwell aktuell nicht äußern, sagte auf Nachfrage lediglich, dass es ihr "gut gehe". Die tapfere Moderatorin lässt sich auch in der Öffentlichkeit nichts von ihren Problemen anmerken – erst am Sonntag lächelte sie auf dem Laufsteg von „Event Prominent“.

Wir drücken der schönen Blondine die Daumen, dass sie ihre finanziellen Schwierigkeiten schnell wieder in den Griff bekommt!

Themen