Whitney Houston starb qualvoll

Sie ertrank in extrem heißen Wasser

Bei einem neuen Autopsiebericht kam heraus, dass Whitney Houston in 30 cm hohen und extrem heißen Wasser ertrunken ist. Auch Drogen wurden endgültig nachgewiesen.

Laut einem gestern, 04.04., erschienenem Autopsiebericht starb die Popikone Whitney Houston einen besonders grausamen Tod. Aus dem Bericht geht hervor, dass die 48-Jährige mit dem Gesicht nach unten in einer Badewanne gefunden wurde. Das Wasser sei demnach 30 cm hoch und so heiß gewesen, dass an Houstons leblosen Körper Verbrühungen festgestellt worden konnten.

Die Gerichtsmediziner erklärten, Whitney habe eine Stunde tot in der Wanne gelegen, bevor ihre Assistentin sie ertrunken vorgefunden habe. Weiter geht aus dem detaillierten Bericht hervor, dass Wasser aus der Badewanne bis in das Hotelzimmer vorgedrungen sei.

Im Hotelzimmer selbst fand man neben einer ganzen Sammlung verschreibungspflichtiger Medikamente (darunter eine leere Flasche Xanax) und einer halbleeren Flasche Sekt auch weißes Pulver. Dabei handelt es sich höchstwahrscheinlich um das in Whitneys Körper gefundene Kokain; auch Marihuana konnte nachgewiesen werden.

Whitney hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen. 2011 galt sie nach einem Aufenthalt in einer Entzugsklinik als geheilt, bis sie am 11. Februar 2012 in Beverly Hills verstarb.