Gina-Lisa Lohfink: Adoption von Prinz Frederic geplatzt

Die Blondine wird keine Prinzessin

Der Traum vom Prinzessinnen-Dasein ist für Gina-Lisa Lohfink geplatzt. Sie wird nicht von Prinz Frederic von Anhalt adoptiert, wie sie nun bestätigte.

Gina Lisa Lohfinks Statement auf ihrer Facebook-Seite lässt vermuten, dass sie erst mal nicht nach Hollywood zurückkehren wird:

“Bye, bye Hollywood Hills I'm gonna miss you wherever I go I'm gonna come back to walk these streets again. Bye, bye Hollywood Hills forever“

Doch was ist passiert? Gina-Lisa sollte doch von dem in Hollywood lebenden Prinz Frederic von Anhalt adoptiert und zur Prinzessin gemacht werden. Doch der Traum ist geplatzt!

„Von so einem Kerl lasse ich mich nicht adoptieren. Er ist ein Vollidiot! Vollidiot, Vollidiot!“, erklärt die Blondine gegenüber der "Bild". Scheinbar kamen die Zwei nicht so gut miteinander klar. Der Grund: Prinz Frederic soll sie ständig angebrüllt haben, gab ihr Befehle und forderte zudem, dass sie ihre Brüste verkleinern lässt. Zu viel für die 25-Jährige.

Der Prinz sieht das jedoch ganz anders und erklärt gegenüber "Bunte.de", dass er bei ihrem ersten Treffen mit einer zweiten Verona Pooth gerechnet hatte, die sich nur dumm stellt und damit ihr Geld verdient, doch bei Gina-Lisa war es anders:

„Bei Gina-Lisa merkt man bei dem ersten Auftritt, dass sie nicht schauspielern kann. Gina-Lisa spielt sich selbst“, so der Proll-Prinz.

Die Zwei werden wohl in diesem Leben keine Freunde mehr. Doch Prinz Frederic macht sich bereits auf die Suche nach einer neuen potenziellen Prinzessin.