Keine Haft für Bobby Brown nach Trunkenheit am Steuer

Er entgeht einer Gefängnisstrafe

Glück vor Recht: Weil er im März alkoholisiert Auto gefahren ist, musste sich der US-Sänger Bobby Brown in Los Angeles vor einem Gericht verantworten. Dieses verurteilte ihn "nur" zu einer Bewährungsstrafe.

Der US-Sänger Bobby Brown, 43, ist noch einmal davon gekommen: Medienberichten zufolge räumte der Ex-Mann von Whitney Houston am Mittwoch, 26. April, vor einem Gericht in Los Angeles seine Schuld ein. Das Urteil: drei Jahre auf Bewährung. Zusätzlich soll Brown eine Geldstrafe zahlen und an einem Programm für Alkoholsünder teilnehmen.

Der US-Sänger war Ende März in San Fernando Valley angehalten worden, weil er beim Fahren telefonierte. Eigentlich wollte die Polizei ihn nur auf diese Ordnungswidrigkeit hinweisen, ein routinemäßiger Alkoholtest zeigte jedoch, dass der Grammy-Gewinner anscheinend etwas zu tief ins Glas geschaut hat. Der 43-Jährige wurde daraufhin festgenommen.

Dass der Ex-Ehemann von Whitney Houston, die im Februar dieses Jahres verstarb, und Vater ihrer gemeinsamen Tochter Bobbi Kristina Brown gerne mal wegen Drogen- und Alkoholexzessen Schlagzeilen macht, ist kein Geheimnis. Ob er diesmal aus seinem Fehltritt gelernt hat, ist zu bezweifeln.