George Clooney: Ohne Freundin Stacy Keibler bei Obama

Seine Freundin geht lieber arbeiten

Wenn Obama ruft, kommen sie alle. Das "White House Correspondents' Association Dinner" am vergangenen Samstag, 28. April, lockte eine Vielzahl von Stars ins Weiße Haus. Auch George Clooney war unter den bekannten Gästen: allerdings ohne Freundin Stacy Keibler!

Es war ein Staraufgebot der Extraklasse, das sich am vergangenen Wochenende im Weißen Haus präsentierte. Anlässlich des alljährlichen "White House Correspondents' Association Dinner" reiste halb Hollywood nach Washington, um sich ein Dinner mit dem amtierenden US-Präsidenten Barack Obama nicht entgehen zu lassen.

Ebenfalls unter den prominenten Gästen: George Clooney. Der 50-jährige Schauspieler gehört nicht nur zu den berühmtesten Befürwortern Obamas, er ist wohl auch einer der einflussreichsten Unterstützer des US-Präsidenten. Erst kürzlich wurde berichtet, dass der Oscar-Preisträger eine Kampagne namens "Obama, Clooney and You" ins Lieben rief, die Spendengelder in Höhe von sechs Millionen Dollar zur Unterstützung des demokratischen Präsidentschaftswahlkampfes sammeln will.

Eine Person suchte man in dem Starrummel allerdings vergebens. Clooneys Lebensgefährten, die Ex-Wrestlerin Stacy Keibler, 32, mit der er seit Oktober 2011 liiert ist, blieb der glamourösen Veranstaltung fern.

Ob es zwischen den Beiden wohl kriselt? Nur wenige Tage zuvor hatte Keibler noch auf ihrer Twitter-Seite verkündet, bereits das passende Kleid für das Treffen im Hause des einflussreichsten Politikers der Welt gefunden zu haben. Warum hat sie ihre Meinung so plötzlich geändert?

Clooney erklärte auf Anfrage: "Sie hat es nicht geschafft. Sie muss arbeiten." Und auch Stacy selbst twitterte am folgenden Morgen: "Langes erstes Shooting für mein neues Projekt gestern."

Also doch alles in Ordnung bei dem schönen Hollywood-Paar? Eines ist wohl sicher: Nicht Viele würden sich ein Dinner im Weißen Haus an der Seite George Clooneys entgehen lassen!

Ob Stacy die Arbeit also nur vorgeschoben hat und doch dunkle Wolken am Liebeshimmel aufziehen? Wir bleiben dran!