Whitney Houston: Beseitigte ihr Berater ihre Drogenspuren?

Schwere Vorwüfe gegen ihren ehemaligen Berater

Seit dem Tod von Whitney Houston im Februar diesen Jahres spekuliert die Welt über die Gründe für den tragischen Absturz des einstigen Weltstars. Nun belastet eine eidesstaatliche Erklärung einer unbekannten Quelle den Berater der Diva, Raffles van Exel, schwer.

Der tragische Tod von Whitney Houston am 11. Februar lässt auch Monate nach dem Ableben des Megastars noch viele Fragen offen. Eigentlich gilt die Todesursache als geklärt: Whitney ist in der Badewanne ihres Hotelzimmers ertrunken, so heißt es in den abschließenden Berichten der Gerichtsmedizin. Doch weiterhin bleibt das Unverständnis darüber groß, wie es zu dem dramatischen Absturz der legendären Sängerin kommen konnte. Lange Zeit machte Whitneys Umfeld ihren Ex-Mann Bobby Brown, 43, für den bestürzenden Lebenswandel seiner Frau verantwortlich.

Bobby Brown weist die schweren Vorwürfe zurück. "Bevor ich Whitney kannte, habe ich keine Drogen genommen", so heißt es in seinem ersten Interview nach dem Tod seiner Ex-Frau. Er behauptet weiterhin, dass die Drogen schon lange bevor sie sich kennenlernten, ein Teil von Whitneys Leben gewesen seien.

Nun belastet eine eidesstaatliche Erklärung eines unbekannten Beobachters den ehemaligen Berater des Weltstars, Raffles van Exel, schwer. Demnach soll der selbst erklärte Entertainment-Berater Päckchen von Kokain und anderen Drogen in sämtlichen Hotels, in denen sich die Souldiva und ihr damaliger Mann, Bobby Brown, aufhielten, aufgesammelt haben. Verwischte er die Spuren ihrer Drogenexzesse und trug damit entscheidend zu ihrem Absturz bei? In dem Gerichtsdokument heißt es weiter, dass Raffles nicht nur sämtliche Spuren beseitigte, sondern der Sängerin ebenfalls etliche Male Kokain vermittelt haben soll.

Zu den Vorwürfen hat Raffles bis jetzt keine Stellung genommen.