Pete Doherty versteigert Blut-Bild von Amy Winehouse

Bizarre Aktion um die verstorbene Sängerin

Der britische Rüpel-Rocker Pete Doherty sorgt mal wieder für einen handfesten Skandal. Sein neuester Plan: Er will ein Bild der verstorbenen Sängerin Amy Winehouse versteigern, das sie mit ihrem eigenen Blut gemalt haben soll.

Dass Pete Doherty, 33, gerne mal mit bizarren Aktionen für Schlagzeilen sorgt, ist nichts Neues. Doch mit seinem neuesten Vorhaben könnte er viele Fans der verstorbenen Amy Winehouse (1983-2011) gegen sich aufbringen. Denn der Schmuddelrocker, der immer wieder mit seinen Drogenexzessen auf sich aufmerksam macht, will angeblich ein Gemälde versteigern, an dem seine einstige Freundin, die Soulsängerin Winehouse mitgewirkt haben soll.

Bei dem Kunstwerk, das den Namen "Ladylike" trägt, handelt es sich um ein Selbstportrait der verstorbenen britischen Musikerin, das unter anderem aus dem Blut der Künstlerin entstanden ist.

Besonders skurril an der Geschichte: Medienberichten zufolge soll Amy sich gar nicht freiwillig auf dem Bild verewigt haben, sondern von Pete dazu genötigt worden sein. Das soll die Sängerin zumindest damals ihrem Vater Mitch erzählt haben. Entsprechend kontrovers wird die Aktion des Skandal-Rockers diskutiert.

Dennoch wird es sicherlich viele Interessenten für das bizarre Bild geben. Der Wert des Kunstwerkes wird auf bis zu 100.000 Euro geschätzt.

Immerhin: Doherty, der zu Lebzeiten gut mit der exzentrischen Soul-Diva befreundet war, will einen Teil der Einnahmen in die "Amy Winehouse Fundation", die sich mit Problemkindern beschäftigt, einfließen lassen.

Trotzdem behält die Aktion einen makaberen Beigeschmack, und es drängt sich der Verdacht auf, dass der Sänger mit den Hinterlassenschaften seiner verstorbenen Freundin nur auf das schnelle Geld aus ist.