Randy Jackson: Mordanschluldigungen sind falsch

'Michael wollte mich niemals töten'

Mit unglaublichen Anschuldigungen hatte Matt Fiddes, ein ehemaliger Leibwächter Michael Jacksons, den King of Pop schwer belastet. Angeblich soll er versucht haben, seinen Bruder töten zu lassen. Nun meldet sich ein Sprecher Randy Jacksons zu Wort.

Randy Jackson, 50, der jüngere Bruder von Michael Jackson, (1958-2009) dementiert die Gerüchte, dass der verstorbene King of Pop vorgehabt haben soll, in zu töten. Michaels ehemaliger Leibwächter, Matt Fiddes, 33, war mit diesen schweren Anschuldigungen an die Öffentlichkeit gegangen.

Angeblich habe der Sänger seinen Leibwächtern befohlen, Randy zu erschießen, als dieser unerlaubterweise versuchte in das Haus seines Bruders zu gelangen. Ein Sprecher Randy Jacksons bezeichnete diese schweren Vorwürfe als "absolut absurd".

Weiterhin erläuterte er: "Die Anschuldigungen könnten nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein".

Der Sprecher verriet, dass die Jackson-Familie die "lächerlichen" Aussagen des Ex-Bodyguards ignorieren werde, anstatt rechtlich gegen den ehemaligen Bodyguard vorzugehen. Es ist nicht das erste Mal, dass Fiddes mit skandalösen Unterstellungen an die Presse geht. Erst vor wenigen Wochen behauptete er, der Vater von Michael Jacksons jüngsten Sohn, Blanket, 10, zu sein.

Auch die Gerüchte um eine geplante Hochzeit zwischen Michael und der verstorbenen Soul-Diva Whitney Houston (1963-2012), gehen auf Fiddes zurück.

Unglaublich, dass Fiddes für einen Augenblick des medialen Interesses nicht einmal vor den Toten haltmacht!