Mick Jagger selbst beim Sex geizig

Pikante Details aus neuem Enthüllungsbuch

Mick Jagger ist angeblich ein richtiger Geizkragen. In den wilden 70er Jahren soll er sogar mit Prostituierten verhandelt haben, um bloß nicht über den Tisch gezogen zu werden.

Mick Jaggers, 68, Vermögen wird auf ca. 150 Millionen Euro geschätzt, doch er scheint trotzdem ein richtiger Geizkragen zu sein und jeden Cent mehrmals umzudrehen.

Schon länger hieß es von dem "Rolling Stone", er würde - nett ausgedrückt - sehr vorsichtig mit Geld umgehen. Sogar seine Ex-Ehefrau Jerry Hall und Mutter vier seiner Kinder sagte kürzlich in einem Interview, sie hätte immer alles für den Haushalt bezahlen müssen.

Ein neues Enthüllungsbuch mit dem Namen "Backstage Pass VIP" der Autorin Debra Sharon Davis bestätigt diese Aussage nun. Laut Davis soll Jagger in den 70er Jahren sogar mit Prostituierten verhandelt haben, um einen möglichst billigen Deal zu kriegen:

"Er liebte das Verhandeln ebenso sehr wie die Musik! Er ist ein ausgezeichneter Geschäftsmann und Macho, der ständig Klagen von Frauen befürchtete. Er hatte immer Angst, über den Tisch gezogen zu werden. Er zahlte nicht gerne für Sex."

Auch Band-Kollege Keith Richards sagte in seiner Biografie "Life", Mick wäre irgendwann unerträglich geworden, sobald es um finanzielle Dinge ging und er hätte nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten können.

Wer hätte das gedacht! Ein richtiger Rockstar, der sein Geld nicht aus dem Fenster herausschmeißt. Wunder gibt es eben doch immer wieder. Aber wenn er nicht gerne für Sex bezahlt hat, warum hat er sich dann nicht ganz einfach Groupies geschnappt?