Alec Baldwins Frau: „Ich erleide höchstwahrscheinlich eine Fehlgeburt“

Hilaria Baldwin ist zum fünften Mal schwanger

Alec, 61, und Hilaria Baldwin, 35, erwarten bald ihr fünftes Kind. Doch anstatt sich auf das Baby zu freuen, wird die Schwangere von ihren Ängsten geplagt. In einem Instagram-Post spricht sie offen über ihre Sorgen. 

Hilaria Baldwin: Zum fünften Mal schwanger 

Seit 2012 sind der Hollywood-Star Alec Baldwin und Yoga-Guru Hilaria Baldwin verheiratet. Die beiden haben bereits vier gemeinsame Kinder: Carmen, 5, Rafael, 3, Leonardo, 2, und Romeo, 10 Monate. Die kleine Rasselbande hält die stolzen Eltern ganz schön auf Trab – und ihre Fans können dank täglicher Instagram-Updates an ihrem Alltag teilhaben.

Ihre Familienplanung haben die Baldwins noch nicht abgeschlossen. Heute, 4. April, verkündete Hilaria überraschend: Sie ist zum fünften Mal schwanger! Doch nicht die Freude, sondern die Angst überwiegt.

Sorge um Baby Nummer fünf 

In einem bewegenden Instagram-Post spricht die 35-Jährige offen darüber, dass sie Angst hat, ihr Ungeborenes  zu verlieren.

Ich möchte mit Euch teilen, dass ich höchstwahrscheinlich eine Fehlgeburt erleide.  Ich habe mir immer versprochen, dass ich, falls ich wieder schwanger werde, euch früh davon erzählen würde – auch wenn das bedeutet, dass ich öffentlich einen Verlust erleide. Ich war immer so offen zu euch über meine Familie, Fitness, Schwangerschaften ... und ich möchte euch das nicht verheimlichen, nur weil es nicht so positiv und strahlend ist wie der Rest.

schreibt sie zu einem Selfie, auf dem sie ihre Hand schützend an ein kleines Bäuchlein hält.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

I want to share with you that I am most likely experiencing a miscarriage. I always promised myself that if I were to get pregnant again, I would share the news with you guys pretty early, even if that means suffering a public loss. I have always been so open with you all about my family, fitness, pregnancies...and I don’t want to keep this from you, just because it isn’t as positive and shiny as the rest. I think it’s important to show the truth...because my job is to help people by being real and open. Furthermore, I have no shame or embarrassment with this experience. I want to be a part of the effort to normalize miscarriage and remove the stigma from it. There is so much secrecy during the first trimester. This works for some, but I personally find it to be exhausting. I’m nauseous, tired, my body is changing. And I have to pretend that everything is just fine—and it truly isn’t. I don’t want to have to pretend anymore. I hope you understand. So, this is what is going on now: the embryo has a heartbeat, but it isn’t strong, and the baby isn’t growing very much. So we wait—and this is hard. So much uncertainty...but the chances are very, very small that this is a viable pregnancy. I have complete confidence that my family and I will get through this, even if the journey is difficult. I am so blessed with my amazing doctor, my dear friends, and my loving family...My husband and my four very healthy babies help me keep it together and have the perspective of how truly beautiful life is, even when it occasionally seems ugly. The luck and gratitude I feel that I am my babies’ mommy, is wonderfully overwhelming and comforting. In your comments, please be kind. I’m feeling a bit fragile and I need support. I’m hoping, that by sharing this, I can contribute to raising awareness about this sensitive topic.

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„Die Chancen sind sehr, sehr gering“

Außerdem fühle sie bei diesem schwierigen Thema "weder Scham noch Verlegenheit". Ganz im Gegenteil wolle sie auf das Thema aufmerksam machen. Im ersten Trimester gebe es so viel "Geheimhaltung", was sie sehr ermüdend finde. Ihr sei übel, sie sei müde und ihr Körper verändere sich - und sie müsse so tun, als ob alles in Ordnung sei. Dabei sei es das gar nicht. 

 

 

Ihr ungeborenes Kind habe einen Herzschlag, der allerdings sehr schwach sei und das Baby wachse nur sehr langsam.

Also warten wir - und das ist hart. So viel Ungewissheit. Die Chancen sind sehr, sehr gering, dass es nicht zu einer Fehlgeburt kommt.

Gleichzeitig habe Hilaria aber "komplettes Vertrauen darauf, dass meine Familie und ich die Situation durchstehen, auch wenn die Reise schwierig ist“. Sie habe neben ihrer Familie zudem einen tollen Arzt und gute Freunde, die sie allesamt unterstützen.

 

 

Mein Ehemann und meine vier sehr gesunden Babys helfen mir dabei, mich zusammenzureißen - und sie haben die Perspektive, wie wahrhaft schön das Leben ist, auch wenn es manchmal hässlich erscheint,

schreibt sie weiter.

 

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