Allegra Curtis: Droht ihr jetzt der Absturz?

Nach dem Tod ihrer Mutter geht es der 50-Jährigen immer schlechter

Allegra Curtis, 50, hat es im Moment nicht leicht – im Gegenteil. Jetzt befürchten Freunde sogar, dass sie durch den ganzen Stress abstürzen könnte. Wie schlecht geht es ihr wirklich? 

Im Moment scheint Grund zur Sorge zu bestehen, denn Allegra Curtis geht es seit dem Tod ihrer Mutter immer schlechter. Die Schauspielerin Christine Kaufmann verstarb im Alter von 72 Jahren, die eigene Tochter wurde von der Beerdigung ausgeschlossen, heißt es. Ausgerechnet ihr Onkel wollte sie nicht dabei haben, dieser lehnt solche Anschuldigungen allerdings ab. Jetzt soll es eine andere Erklärung für das Fehlen von Allegra geben.

DARUM war sie nicht bei der Beerdigung

Der "Freizeitwoche" gegenüber verriet ein Vertrauter der Familie, warum Allegra Curtis wirklich nicht bei der Beerdigung ihrer Mutter anwesend war.

Sie hatte kein Geld für den Flieger nach Paris und die Übernachtung. Sie hat Angst, dass sie ihre Miete nicht bezahlen kann,

verrät dieser. Angeblich gehe es der ehemaligen "Dschungelcamp"-Kandidatin so schlecht, dass sie sich die 800 Euro Miete für die ehemalige Wohnung ihrer Mutter kaum leisten kann.

Allegra Curtis: Keinen Anspruch auf Unterstützung

Besonders schwer fällt ihre Arbeitslosigkeit ins Gewicht, weil sie keinen Anspruch auf Sozialhilfe hat. Denn, auch wenn, Allegra Curtis in München wohnt, eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt sie nicht. Selbiges gilt für ihren Sohn Raphael. Der Onkel von der ehemaligen "Dschungelcamp"-Kandidatin verweigere ihr weitere finanzielle Unterstützung, deswegen bemüht sie sich jetzt um die deutsche Staatsbürgerschaft. Hoffentlich gelingt es der 50-Jährigen, ein wenig Ordnung in ihr Leben zu bringen.

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