"Alles was zählt": Was steckt hinter dem plötzlichen Aus von Sam Eisenstein?

Fans sind wütend

Sam Eisenstein, 48, spielt seit 15 Jahren bei "Alles was zählt" die Rolle Marian Öztürk. Sein Ausstieg kam sehr überraschend. Doch was steckt hinter dem plötzlichen Aus des AWZ-Urgesteins?

"Alles was zählt": Plötzliches Ende von Sam Eisenstein 

Damit hat wohl niemand gerechnet: Obwohl sich die GZSZ- und "Alles was zählt"-Fans mittlerweile daran gewöhnt haben müssten, dass sie sich immer mal wieder von beliebten Charakteren verabschieden müssen, kommt diese Nachricht mehr als unerwartet: Serien-Urgestein Sam Eistenstein verlässt "Alles was zählt"und zwar nach 15 Jahren! Seit Beginn der Daily im Jahr 2006 ist Sam Eistenstein als Marian Öztürk täglich auf RTL zu sehen. Doch damit ist nun Schluss. Der plötzliche Ausstieg des 48-Jährigen kam mehr als überraschend. Normalerweise erfahren die Zuschauer schon einige Wochen vor der letzten Folge von dem Abschied eines Charakters. Doch diesmal gab RTL nur zwei Tage vorher die offizielle Pressemitteilung. Schon heute Abend wird Sam Eisenstein ein letztes Mal als Marian Öztürk zu sehen sein.

Und alles deutet daraufhin, dass der Ausstieg des Serien-Stars ursprünglich gar nicht geplant war. In dem offiziellen Statement des Senders heißt es: 

Sam Eisenstein war als Schauspieler der ersten Stunde seit 2006 ein wichtiger Teil des Ensembles von 'Alles was zählt' – wir sind ihm sehr dankbar dafür, wie er seiner Rolle Marian Öztürk so viele interessante und liebenswerte Facetten gegeben hat. (...) Nach 15 Jahren 'Alles was zählt' werden inhaltlich einige Weichen neu gestellt.

Wenige Stunden zuvor, veröffentlichte RTL ein Statement des Schauspielers, welches kurz darauf wieder gelöscht wurde. Auf Instagram meldet sich Sam Eistenstein nun selbst zu Wort und konfrontiert die Produktionsfirma mit Vorwürfen.

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Sam Eistenstein: Differenzen mit RTL?

In seinem Statement, welches RTL nur zwei Stunden nach der Veröffentlichung wieder löschte, wird deutlich dass der AWZ-Darsteller die beliebte Vorabendserie nicht ganz freiwillig verlässt, wie es sonst meistens der Fall ist, wenn ein Charakter ausscheidet. Der 48-Jährige teilt die Zeilen noch einmal auf Instagram:

Wenn es mit einigen Mitverantwortlichen der Produktion Differenzen gab und gibt, bedaure ich dies, dennoch kann es meine Dankbarkeit für unzählige schöne Momente nicht trüben.

Dazu bedankt er sich bei seinen Fans und Kollegen für die Unterstützung in den letzten 15 Jahren. Trotzdem fragt sich das AWZ-Urgestein, weshalb man seine Aussage wieder löschte und schreibt weiter:

Offensichtlich passte den darin erwähnten Mitverantwortlichen der UFA mein Statement nicht so ganz. Was war darin falsch? Wieso wollte man es wohl zensieren? Ihr könnt euch die Antwort sicher selbst geben.

Scheint als seien sich Sender und Darsteller nicht ganz einig. Doch auch die Art des Ausstiges aus der Sendung ist untypisch und lässt vermuten, dass die Entscheidung sehr plötzlich kam.

 

 

Verwendete Quellen: Instagram, RTL

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