Amira Pocher: "Ich kriege Morddrohungen, meine Kinder werden beleidigt"

Anfeindungen wegen Oliver Pochers Bildschirmkontrollen

Amira Pocher, 28, musste innerhalb des letzten Jahres ordentlich viel Hass auf ihren Social Media-Kanälen einstecken. Grund dafür: Die Bildschirmkontrollen ihres Mannes Oliver Pocher, 42. Jetzt offenbart sie, wie schlimm es wirklich für sie war. 

Oliver Pochers Bildschirmkontrollen ecken an

Oliver Pocher hat sich innerhalb des letzten Jahres immer wieder gekonnt in den Fokus der Medien setzen können. Angefangen hat alles mit einer Kabbelei zwischen ihm und Michael Wendler. Der Comedian parodierte Instagram-Stories des Sängers und seiner Frau Laura Müller. Seine Diskussion über die Instagram-Welt wurde so gut von seiner Community angenommen, dass seine sogenannten "Bildschirmkontrollen" ins Leben gerufen worden.

Viele seiner Fans feiern ihn für seine Offenheit, andere finden, dass er teilweise zu weit geht mit seiner Kritik an Influencern. Relativ häufig fällt sogar der Begriff "Mobbing" im Zusammenhang mit Oliver. Ihn selbst treffen diese Aussagen herzlich wenig. Anders sieht es jedoch mit seiner Frau aus, die an seiner Seite auch den ganzen Hass und Frust auf ihren Mann von den verstimmten Fans abbekommt. 

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Amira Pocher: "Ich kriege Morddrohungen"

Dass Oliver Pocher nicht den Geschmack von jedem trifft, ist allseits bekannt. Doch seine Follower projizieren ihre Abneigung gegen den Komiker auch gerne auf seine Frau. Amira offenbarte kürzlich, dass sie des Öfteren heftige Hassnachrichten in ihrem virtuellen Postfach findet. Welche Tragweite dies hat, berichtet die 28-Jährige im Instagram-Livestram mit ihrem Mann und Natascha Ochsenknecht: 

Die Leute, die er angreift, die haben ja nicht irgendwie 200 Follower – die haben ja teilweise eine halbe Million bis zwei Millionen Follower, und die Leute, die kommen alle auf mich oder auf ihn, weil ich bin natürlich die erste Bezugsperson von ihm.

Weiterhin erzählt Amira Pocher, wie schlimm die Nachrichten teilweise sind und was sie alles über sich ergehen lassen muss:

Ich kriege Morddrohungen, meine Kinder werden beleidigt, ich werde beleidigt, die Leute stehen vor unserer Tür, Eier werden auf mein Auto geschmissen.

Am Anfang ging es der Ehefrau von Oliver Pocher damit ziemlich schlecht, wie sie im Livestream offenbart. Vier Monate habe sie ihr Postfach nicht geöffnet, um dem Hass keinen Raum zu geben. Heute ist die Zweifach-Mama froh, dass es ein wenig ruhiger geworden ist. 

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