Andrej Mangold: "Das wünsche ich niemandem"

Jetzt brach der Bachelor endlich sein Schweigen

Darauf hatten viele Follower SO lange gewartet: Vor wenigen Stunden brach Andrej Mangold, 33, endlich sein Schweigen und äußerte sich ausführlich zum "Sommerhaus der Stars"-Eklat. Doch damit nicht genug, denn er offenbarte auch, wie krass der Hate in den letzten Wochen wirklich für ihn war …

Nach "Sommerhaus"-Eklat: Jetzt spricht Andrej Mangold

Andrej Mangold meldet sich zurück: Seit Ende September war es still um den Rosenkavalier und Freundin Jenny Lange geworden, die Social-Media-Profile standen still, die Kommentarfunktion hatten beide ausgestellt. Der Grund: Der krasse Hate, den das Paar für ihr Verhalten im "Sommerhaus der Stars" bekommen hat!

Während sich Jennifer Lange schon vor einigen Tagen bei ihren Followern zurückmeldete und sich sogar öffentlich entschuldigte, schwieg Andrej Mangold weiterhin, auf ein Lebenszeichen oder gar eine Entschuldigung warteten Fans und Hater gleichermaßen vergeblich.

Emotionale Entschuldigung

Doch vor wenigen Stunden dann die Überraschung: Der 33-Jährige meldete sich in einigen Instagram-Storys zurück und rechtfertige sich endlich ausführlich für sein Verhalten. Demnach tue es ihm leid, dass er so negativ aufgefallen sei und das "Sommerhaus der Stars" bei den Zuschauern für Bauchschmerzen statt für Unterhaltung gesorgt habe. Er habe sich nach eigenen Angaben teilweise nicht wiedererkannt.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Es war lange still um mich… Ich wollte zunächst die ganze Staffel abwarten, um alles zu verarbeiten und ein vernünftiges Fazit ziehen zu können. Sicherlich war mein Einzug ins Sommerhaus nicht die beste Entscheidung. Ich bin ein Mensch, der aus seinen Fehlern lernt, sich nicht einfach aus der Affäre zieht und zu dem steht was passiert ist. Ich muss zugeben mit dem vorliegenden Resultat habe ich das ganze Format wohl etwas unterschätzt und mich dort sicherlich auch ein Stück weit selbst verloren. Spätestens nach der Spuckattacke, die mich total aus dem Gleichgewicht geworfen hat und eine noch nie dagewesene Wut in mir auslöste, hat es mich mental und emotional weit über meine Grenzen katapultiert. Zu diesem Zeitpunkt hätten wir unsere Koffer packen müssen und gehen sollen. Das war aber keine Option, denn als Profisportler lernt man u.a. Disziplin und Durchhaltevermögen. Im Nachhinein war ich sehr über meinen Wortschatz und meine negative Haltung überrascht. Ich habe mich von meinen Emotionen leiten lassen, was bekannter Weise nicht immer die beste Option ist. Das war definitiv falsch und ich hätte viel gelassener und reifer mit der Situation umgehen müssen! Abschließend ein wirklich aus tiefstem Herzen ernstgemeintes: Es tut mir leid, wenn ich meiner Vorbildfunktion nicht gerecht wurde und Menschen dadurch ein negatives Gefühl bekommen haben. Das war nicht meine Absicht! Fehler passieren, sind menschlich und gehören im Leben dazu. Das Wichtige dabei ist, dass man aus diesen Fehlern lernt und es in Zukunft besser macht. Das habe ich und werde es auch in Zukunft umsetzen! Das Kapitel Sommerhaus ist für mich nun abgeschlossen, da wir alle aktuell mit weitaus schwerwiegenderen Problemen zu kämpfen haben, als einer TV Show. Deshalb hoffe ich, dass ihr alle genug Kraft habt und vor allem gesund bleibt. Denn das ist das, was wirklich wichtig ist! Zuletzt noch ein riesengroßes Dankeschön an Alle Menschen, die mir Kraft und Zuspruch gegeben haben, während dieser schwierigen Phase🧡———————————————————————— #dregold #teamGold ———————————————————————— #nachVorneSchauen #stayPositive #erfahrungen #ausFehlernLernen #bleibtGesund #stayHealthy #dankeFürEurenSupport

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Bereut er seine Teilnahme?

Ein Auslöser sei die krasse Spuck-Attacke von Kubilay Özdemir gewesen, die ihn vollkommen durcheinander gebracht habe. Es sei "nicht die beste Entscheidung" gewesen, an dem TV-Format teilzunehmen. Er gebe nicht, wie viele andere "Sommerhaus"-Stars, dem Schnitt eine Mitschuld, sondern finde es unfair, dass viele Szenen einfach bewusst nicht gezeigt worden seien. Außerdem habe definitiv kein Mobbing stattgefunden, was auch Sender und Produktion wüssten.

"Das wünsche ich niemandem"

Doch damit nicht genug, denn Andrej Mangold offenbarte auch, wie krass der Hate wirklich war, mit dem er in den letzten Wochen täglich konfrontiert wurde. Schon vor einigen Tagen hatte (Noch-?)Freundin Jennifer Lange einige, heftige Nachrichten ihrer Hater öffentlich gemacht, jetzt zieht auch der 33-Jährige nach, der nach eigenen Angaben sogar Morddrohungen erhalten habe:

Was ich noch viel schockierender finde, ist, dass es Menschen dort draußen gibt, die sich anhand von einem TV-Zusammenschnitt erlauben, sich eine Meinung zu bilden über Menschen, die sie überhaupt nicht kennen. Diese dann kontaktieren, aufs übelste beleidigen, sie sogar mit Morddrohungen überschütten und ihnen einfach nur alles Schlechte, was ihnen einfällt, an den Hals wünschen.

Die krasse Hass-Welle sei auch an dem Bachelor von 2019 nicht einfach so vorbeigegangen - im Gegenteil. Was er teilweise lesen musste, wünsche er niemandem: "Ich habe wirklich ein dickes Fell, aber sowas geht natürlich auch an mir nicht spurlos vorbei, wenn du dir über Monate irgendwelche Beleidigungen aufs übelste oder irgendwelche Voicemails, irgendwelche Morddrohungen anhören musst, das ist echt nicht geil, das wünsche ich wirklich niemandem."

© Instagram/dregold

Da können wir uns nur anschließen. Morddrohungen oder Beleidigungen im Netz sind mit keinem Verhalten zu rechtfertigen. Ob sich die Hater von Andrejs Ansage allerdings beeindrucken lassen, scheint fraglich …

Alle Folgen der letzten "Sommerhaus der Stars"-Staffel kannst du dir jederzeit noch einmal bei TVNOW ansehen.

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