Angelina Jolie: Zusammenbruch in London!

Werden ihr jetzt die Kinder weggenommen?

Die Intrigen von Angelina Jolie, 43, sind aufgeflogen! Jetzt könnte sie das komplette Sorgerecht verlieren. In ihrer Verzweiflung schmiedet die sechsfache Mutter einen kranken Plan ...

Angelina Jolie: Jetzt bekommt sie die Quittung für ihr Verhalten!

Das Gericht hat beschlossen, dass es für die Kinder schädlich ist, keine Beziehung zu ihrem Vater zu haben.

Diese Worte treffen Angelina Jolie wie ein Schlag ins Gesicht. Seit fast zwei Jahren hat sie alles dafür getan, die Kinder von ihrem Ex fernzuhalten: Sie verbreitete in der Öffentlichkeit böse Gerüchte über Brad Pitt, 54, und hetzte seinen Nachwuchs gegen ihn auf. Mit Erfolg: Der Hollywood-Star durfte Maddox, 16, Pax, 14, Zahara, 13, Shiloh, 12, Vivienne, 9, und Knox, 9, in den letzten Monaten kaum sehen und wenn, dann nur für wenige Stunden unter Aufsicht eines Kinderpsychologen und eines Jugendamt-Mitarbeiters. Für Brad die absolute Hölle! Doch nun wendet sich das Blatt. Neue Gerichtsdokumente beweisen: Angelina ist eine Rabenmutter!

 

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Erweitertes Sorgerecht für Brad Pitt

Nur einmal im Monat erlaubte sie ihren Kindern, mit Brad zu telefonieren - unter der Vorrausstezung, dass sie jedes Wort mithört. Die Handynummern der sechs hatte Angelina nach der Trennung geändert, um Brads Kontaktversuche zu sabotieren. Jeden Tag kontrollierte sie die Smartphones ihrer Kids zudem auf heimliche Nachrichten. Dieser Psycho-Terror hat nun ein Ende! Denn der zuständige Richter weitete Brads Sorgerecht aus.

 

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Während Angelina in England für „Maleficent 2“ vor der Kamera steht, werden die Kinder bei ihm in Los Angeles leben. Angelina wetterte natürlich lautstark dagegen, musste sich aber fügen. Denn der Richter stellte klar: Sollte sie sich nicht an die neuen Spielregeln halten, könnte ihr das Sorgerecht ganz entzogen werden! Und das dürfte für die 43-Jährige der größte Albtraum sein. Die Folge: Angelina erlitt am Set von „Maleficent 2“ in London einen Zusammenbruch!

Hat Angelina versucht sich das Leben zu nehmen?

Sie weinte und zitterte am ganzen Leib. Niemand konnte sie beruhigen“, so ein Mitarbeiter der Filmcrew. Angelina soll das Set kurz darauf verlassen haben und hat sich nun offenbar in ihrer Londoner Stadtvilla verschanzt. Die Nachbarn berichten von Wutausbrüchen und Heulattacken.

Sie lässt niemanden mehr an sich ran,

so ein Vertrauter.

 

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Zwischenzeitlich machte sogar das Gerücht die Runde, die Schauspielerin habe einen Selbstmordversuch unternommen. Doch dabei handelte es sich offenbar um eine Falschmeldung.

„Am besten bringe ich mich um!“

Angelina fiel nach dem richterlichen Beschluss in ein tiefes Loch. Ihr Ruf als Löwenmutter ist zerstört, auch ihr Image als Gutmensch hat tiefe Risse bekommen. Vor Bekannten soll sie geschluchzt haben, dass sie im Leben keinen Sinn mehr sehe.

Am besten bringe ich mich um!,

drohte sie laut Insidern.

Klingt dramatisch, aber wirklich Sorgen muss man sich um die „Lara Croft“-Darstellerin wohl nicht machen. Denn der Insider erkennt dahinter eine erneute eiskalte Strategie. „Sie war schon immer eine Drama-Queen. Angelina will Druck auf die Kinder ausüben, damit sie bei ihr bleiben“, vermutet er. Außerdem soll die Öffentlichkeit mitbekommen, wie sehr sie unter dem drohenden Verlust der Kinder leidet. Dass sie mit dieser Mitleidsmasche das Ruder im Sorgerechtsstreit noch einmal rumreißt, ist jedoch fraglich. Denn kein Richter dieser Welt würde die Rasselbande einer suizidalen Alleinerziehenden zusprechen.

 

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Die Kids wenden sich von Angelina ab

Auch bei den Kindern zündet ihr perfider Plan offenbar nicht. Sohn Maddox ist alt genug, die emotionale Erpressung zu durchschauen. Kürzlich stellte er klar, dass ihn nichts mehr bei seiner Mutter hält. Mittlerweile hat er seine fünf Geschwister auf seine Seite gezogen, heißt es. „Sie sehnen sich nach Brad“, so der Insider weiter. Angelinas Sprecherin schiebt derweil Überstunden, um den Ruf ihrer Klientin zu retten und das Gericht umzustimmen. „Von Anfang an hat sich Mrs. Jolie nur auf das Wohl und die Bedürfnisse der Kinder konzentriert“, beteuert sie. „Da wird ein falsches Bild dessen geschaffen, was wirklich passiert ist!“ Falsches Bild? Nein, liebe Angelina, wir sehen endlich klar!

Julia Dreblow

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