Anna Maria Damm bricht vor laufender Kamera zusammen!

Die YouTuberin hat panische Angst vor der Geburt ihres ersten Kindes

Die ehemalige GNTM-Kandidatin Anna Maria Damm, 21, macht derzeit eine emotionale Achterbahnfahrt der Gefühle durch: Auch wenn sie es kaum abwarten kann ihre Tochter endlich in den Armen halten zu können, plagen sie Panik-Attacken vor der Geburt.

Die Geburt rückt näher: „Ich denke jeden Tag darüber nach“

Ende das Jahres überraschten Anna Maria Damm und ihr Freund Julian Gutjahr die gemeinsamen Fans mit wunderbaren Neuigkeiten:

Wir bekommen ein Baby!

 

 

Mittlerweile ist die 21-Jährige bereits in der 30. Schwangerschaftswoche und schon in weiteren zehn Wochen soll ihre Tochter das Licht der Welt erblicken. Die Vorfreude auf das erste Kind könnte nicht größer sein - gleichzeitig plagen den Social-Media-Star aber auch Ängste und Zweifel.

Anna Maria Damm: "Ich habe voll Angst bekommen"

Wie belastend die Situation mit den vielen, verschiedenen Emotionen für die werdende Mutter derzeit ist, wurde in einem aktuellen YouTube-Vlog deutlich: Vor laufender Kamera bricht Anna Maria plötzlich zusammen, weint und muss sich erst sammeln, bevor sie ihren Zuschauern erklärt:

Ich habe die letzten Tage voll Angst bekommen vor der Geburt. Ich weiß auch nicht. Ich denke irgendwie jeden Tag darüber nach. Ich weiß, dass ich das schaffen kann, aber ich glaube es ist normal, dass man davor Angst hat. Ich freue mich auch voll, wenn sie dann da ist. Ich weiß auch nicht was mit mir los ist.

 

 

Zuspruch von den Fans: „Du solltest aufhören dir Gedanken zu machen“

Zum Glück darf sich Anna Maria über eine tolle Fan-Community freuen, die ihr den Rücken stärkt und immer ein paar aufbauende Worte parat hat. Kommentare wie dieser geben dem Model Kraft:

Ich glaube Anna hat sehr doll damit zu kämpfen, dass sie selber denkt, sie sei noch nicht bereit dazu eine Mutter zu sein, ein Kind groß zu ziehen, etc. Aber eure Umstände sind ideal, ihr könnt dem Kind etwas bieten, du hast Juli an deiner Seite, ihr habt ein Haus und so weiter. Ich glaube du solltest aufhören dir über alles solche Gedanken zu machen (auch vor der Geburt). Das Wichtigste ist für das Kind die Liebe und die Geborgenheit zu spüren. Ich wünsche mir sehr für dich, dass du das bald auch für dich erkennst.

 

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