Awww! Süßer vierbeiniger Familienzuwachs bei Bella Hadid

Das Model lässt sich nach Bekanntwerden der Krankheitsdiagnose nicht unterkriegen!

Bella Hadid lässt sich auch von ihrer Diagnose nicht unterkriegen. Die Geschwister Hadid: Gigi Hadid, Anwar Hadid und Bella Hadid. Mutter und Tochter: Yolanda Foster und Bella Hadid.

Es geht doch nichts über wahre Tierliebe! Familienzuwachs gab es jetzt bei Model Bella Hadid, 19, Tochter von „Real Housewives of Beverly Hills“-Star Yolanda Foster, 51, und jüngere Schwester von Topmodel Gigi Hadid, 20. Erst gestern wurde die Diagnose ihrer Krankheit Lyme-Borreliose bekannt, doch davon scheint sich das Model nicht unterkriegen zu lassen. Voller Freude stellt sie ihren neuen Freund der Öffentlichkeit vor.

Nachwuchs im Hause Hadid

Sie ist noch keine 20 Jahre und zählt schon zu den Topmodels der Branche: Bella Hadid. Jetzt feierte die brünette Schönheit ihren 19. Geburtstag und stellte dabei ihren neuen Freund Hendrix auf Instagram vor:

Mein neues Baby Hendrix. Ich liebe ihn!

 

Ein von Bella Hadid (@bellahadid) gepostetes Foto am

Schlimme Diagnose

Da freut man sich gleich doppelt, denn mit dem Foto beweist Bella Hadid, dass sie sich von ihrer Krankheit Lyme-Borreliose nicht unterkriegen lässt. Erst kürzlich gab ihre Mutter Yolanda Foster auf der „Global Lyme Aliance“-Gala bekannt, dass ihre Tochter Bella und ihr Sohn Anwar, 16, an chronischer Lyme-Borelliose leiden würden. Foster, die seit dem Jahr 2012 gegen die Krankheit kämpft, widmete den ihr überreichten „Power of One“-Award ihren Kindern mit den Worten:

Dieser Award ist für Anwar und Bella. Er ist ein Symbol und gleichzeitig ein Versprechen von mir an euch, dass ich nicht erlauben werde, dass ihr ein Leben voller Schmerz und Leid habt. Ich werde bis ans Ende der Welt gehen, um ein Heilmittel zu finden, damit ihr das gesunde Leben führen könnt, das ihr verdient. Kein Kind sollte so leiden müssen, wie ihr es tut.

Hintergrund der Krankheit

Die Lyme-Borreliose ist eine Infektionskrankheit, die hauptsächlich durch Zecken übertragen wird. Beim Blutsaugen geben sie die Erreger weiter, die besonders Nerven, Gelenke und Haut angreifen. Dies kann bis zu Nervenschmerzen, Lähmungen und Entzündungen des Gehirns, aber auch des Rückenmarks führen.