Bachelor Andrej Mangold: Schluss mit Basketball?

"Ich muss auch an meine Zukunft denken"

Bachelor Andrej Mangold, 32, steht vor einer großen Entscheidung: Entweder Bachelor sein oder Basketball-Profi. Beides sei für ihn nicht mehr machbar.

Andrej Mangold muss sich zwischen Basketball und Bachelor entscheiden

Er hat es geschafft: Andrej Mangold startete als Sportler, kam dann zu seiner TV-Karriere als Bachelor und landete wieder zurück im Profisport als Basketballspieler in der ersten deutschen Basketball-Bundesliga. Das soll ihm erstmal einer nachmachen. Trotzdem steht der 32-Jährige jetzt vor einer großen Entscheidung, was seine weitere Zukunft angeht. Gegenüber "Bild" verriet er ein paar Gedanken, die ihn momentan beschäftigen. 

 

 

In der TV-Show "Der Bachelor" fand Andrej seine große Liebe Jennifer Lange, 25, mit der er auch nach Ausstrahlungsende noch glücklich zusammen ist. Doch seine zweite Liebe - den Basketball - wollte der 32-Jährige nicht aufgeben und kämpfte sich zurück in den Profisport. Er bekam einen Vertrag beim Erstligisten "Fraport Skyliners" und ging für das Team bis zum Saisonende auf Punktejagd. Dabei stand der Basketballspieler lediglich 77 Sekunden auf dem Feld. Wie es in der nächsten Saison laufen wird, ist noch unklar. Dennoch rechne Andrej mit neuen Angeboten von Basketballteams, die ihn verpflichten wollen:

Ich bin gesund, ich könnte angreifen. Aber es muss auch Sinn machen. Das Training geht erst im August wieder los. Bis dahin muss ich sehen, wie viele Termine ich in Zukunft haben werde,  

verriet Andrej. Und sein Terminkalender sei alles andere als leer.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Andrej: "Ich muss auch an meine Zukunft denken"

Das habe auch Frankfurts Trainer Gordon Herbert, 60, nicht gerne gesehen, denn seine Schützlinge sollten sich ausschließlich auf den Basketball konzentrieren.

Ja, ich hatte Termine. Aber andere Sportler sind auch abends weg. Bei denen fällt das allerdings nicht so auf. Bei mir sieht man das sofort in den sozialen Netzwerken, 

rechtfertigte sich Andrej. Sein Ziel war es, die Eigen-Vermarktung als Bachelor und den Profisport unter einen Hut zu bekommen. Das sei für den kurzen Zeitraum möglich gewesen, allerdings auf Dauer nicht machbar. Dann komme Andrej wohl nicht um eine Entscheidung zwischen Basketball oder Bachelor-Dasein herum.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ich muss erst sehen, was ich alles mache. Wenn es zu viel ist, geht Basketball-Bundesliga nicht mehr. Oder ich finde einen Verein, der meine Termine akzeptiert. Ich muss auch an meine Zukunft denken, 

erklärte Andrej. Jetzt stehe aber erstmal ein Urlaub und viel gemeinsame Zeit mit seiner Jennifer an, die in den letzten Wochen auch zu kurz kam.

 

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