"Bachelor" Birgit: Der wahre Grund für ihren Exit

"Ein Schock, der mir den Boden unten den Füßen weggezogen hat"

Ihre Mitstreiterinnen nannten sie eine Hexe, dem Bachelor Sebastian Preuss, 29, war Kandidatin Birgit Schenkermayr, 28, zu schlecht gelaunt. Uns verriet die Kuppelshow-Kandidatin jetzt den wahren Grund für ihre eiserne Miene ...

Spuk in der Mädels-Villa

Während der letzten Episode von "Der Bachelor" mussten sich die Zuschauer unweigerlich fragen, ob sie dort noch die RTL-Kuppelshow anschauen, oder einen schlechten Horrorfilm. Weil einige Kandidatinnen ständig die vermeintlichen Hexen-Kräfte und Voodoo-Zauber von Mitstreiterin Birgit thematisierten, wurden die Dates von Sebastian Preuss zur Nebensache.

Birgit habe jede Woche auf's Neue vorhergesagt, welche Damen der Bachelor nach Hause schickt und einige ihrer Mitstreiterinnen sogar mit einem bösen Pickel-Fluch belegt. Die Krönung sei allerdings gewesen, dass die 28-Jährige nachts im Pool geschwommen sei … Spooky!

 

 

"Das war für mich ein unglaublich heftiger Schlag ins Gesicht"

Während Birgit über die Aussagen ihrer Konkurrentinnen wahrscheinlich nur lachen konnte, war ihr am Ende der Nacht der Rosen allerdings weniger zu lachen zumute. Denn der Bachelor schickte sie nach Hause. Zuvor hatte er mehrfach das Gespräch zu ihr gesucht und ihr offenbart, ihr strenger Blick würde ihn abschrecken. Doch war es wirklich Arroganz, die hinter ihrer eisernen Miene steckte?

Nein, verrät uns Birgit jetzt - und erklärte gleichzeitig den traurigen Grund für ihre gedrückte Stimmung: "Zuerst musste ich erfahren, dass mein Opa Krebs im Endstadium hat, was für mich ein unglaublich heftiger Schlag ins Gesicht war. Kurz darauf kam die Nachricht, dass er verstorben ist."

Ein Schock, der mir den Boden unten den Füßen weggezogen hat. Einige Mädels haben natürlich bemerkt, dass etwas nicht in Ordnung ist und haben mich auch öfters darauf angesprochen. Doch ich habe beschlossen, ich möchte das Thema in dieser Zeit nicht breittreten, denn schließlich geht es ja um etwas anderes, als um mein Privatleben.

Umso heftiger traf die Österreicherin der Vorwurf des 29-Jährigen: "Mich hat es traurig gemacht zu hören, ich hätte einen bösen Blick, ich war einfach traurig und habe versucht, die Contenance zu wahren. Ich hätte natürlich auch vorzeitig abreisen können, wollte den Schock aber so erst einmal verdauen."

 

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