"Bachelorette" Gerda Lewis: Mega-Skandal um Favorit Keno

Entscheidet sich die TV-Blondine für den falschen Mann?

Das Finale der RTL-Kuppelshow "Die Bachelorette" und die Vergabe der letzten Rose von Gerda Lewis, 26, rückt immer näher. Der klare Favorit der Staffel: Keno Rüst, 28. Doch der scheint ein dunkles Geheimnis zu haben! Was RTL eigentlich vertuschen wollte ...

"Bachelorette"-Favorit Keno: Hat er ein heimliches Kind?

Steht der Gewinner längst fest? Bachelorette Gerda Lewis ist total in den 28-jährigen Keno aus Düren verschossen. Die beiden schmusen, fummeln und knutschen wie hormongesteuerte Teenager. Noch kämpfen sechs Männer um das Herz der Influencerin – doch ausgerechnet ein RTL-Videoclip sorgt jetzt für akuten Spoiler-Alarm! Die Vorschau liefert vielleicht den entscheidenden Hinweis darauf, dass der Tattoo-Liebhaber die letzte Rose bekommt.

In der Finalszene des Trailers erkennen aufmerksame Zuschauer nämlich Kenos Hände! Man muss kein Sherlock Holmes sein, um zu kombinieren: Der Projektingenieur bekommt vermutlich die letzte Rose. Aber wenn das wirklich so wäre – hätte Gerda mit ihm die richtige Wahl getroffen?

 

 

Denn Keno soll ein dunkles Geheimnis haben. Im Netz gibt es Vermutungen, dass der Muskelmann bereits ein Kind hat. Ob das stimmt? Unklar. Doch ein OK!-Insider sagt:

Davon habe ich auch schon gehört.

Wenn Keno diese wichtige Info absichtlich verschwiegen hätte, käme das einem Vertrauensbruch gleich. In diesem Fall dürfte Gerda tief getroffen sein – würde sie dann auch Konsequenzen ziehen?

 

 

Darum ist Keno die falsche Wahl

Das tat sie immerhin schon bei Ex-Kandidat Jan, 27: Als er ihr von seiner Vaterschaft erzählte, flog er direkt aus der Sendung. Gerda weiß ganz genau, was sie will. "Ich lasse mir von den Jungs nicht auf der Nase herumtanzen!", stellte sie zu Showbeginn klar. Sollte Keno ihr etwas verheimlicht haben, könnte das also böse Folgen haben. Und auch sonst ist fraglich, ob Keno wirklich die richtige Wahl wäre.

Mein Traummann muss ein Gentleman sein,

betont Gerda im RTL-Interview.

Doch das ist Keno ganz und gar nicht. Nach seinem Fummel-Date stapfte er wie ein Gorilla zurück in die Männervilla und protzte damit, dass er die gebürtige Lettin klargemacht habe. Peinlich! Ob Gerda, die diese Aufnahmen ja auch erst mit der Ausstrahlung sieht, jetzt anders von ihm denkt?

 

 

Sein Vorteil: Er lebt in Köln – wie Gerda. Und die betont permanent, dass eine Fernbeziehung bei ihr nicht drin ist. Aber: Als Projektingenieur ist Keno beruflich viel unterwegs, und nach dem "Bachelorette"-Finale wird Gerdas Terminkalender rappelvoll sein. Vorstellbar, dass das Probleme mit sich bringen könnte. Wenn Keno wirklich echte Gefühle für sie hat. Ein Interview mit der "NOZ" wirft nämlich die Frage auf, wie ernst Keno es wirklich mit Gerda meint. Denn der Fitnessfreak freut sich schon darauf, dass er nach der "Bachelorette" an weiteren Fernsehformaten teilnehmen wird.

Da wird sicher noch Weiteres folgen!,

ist er überzeugt. Macht er also nur mit, um berühmt zu werden?

 

 

Entscheidet sich Gerda für den Richtigen?

Diese Frage wird sich Gerda vermutlich bei jedem Kandidaten gestellt haben. Aber nicht nur das könnte nach dem Finale zum Problem werden. Egal für wen sie sich am Ende entscheidet – das Thema Eifersucht könnte die frische Beziehung ebenfalls belasten. Schließlich hat Gerda nicht nur bei Keno, sondern auch bei Tim Stammberger, 25, Herzchen in den Augen. Mit ihm verbrachte sie eine romantische Nacht.

Es hat sich richtig angefühlt,

schwärmte sie danach. Und auch der einfühlsame Marco, 26, löste bei Gerda Herzklopfen aus. Drei Traumtypen, eine letzte Rose – und die große Frage: Entscheidet sich die Blondine für den Richtigen? Egal wer am Ende das Rennen macht: gut möglich, dass sie ihre Wahl bei jedem kleinsten Streit anzweifelt und sich fragt: Wäre ich bei dem anderen glücklicher?

Manipuliert RTL die Geschehenisse in der Männervilla?

Apropos Streit: In der Männervilla geht es hitziger zu denn je! Der Ton wird von Folge zu Folge schärfer. "Du F*tze!", pöbelte einer, ein anderer beschimpfte seinen Konkurrenten als "hässliches Schwein" und ging mit den Worten "Du kleiner Schwanz" auf ihn los. Kandidat Fabiano Carrozzo, 29, entkam dem Kriegsschauplatz der Egos und Emotionen gerade noch rechtzeitig. Schon in der zweiten Folge musste er die "Bachelorette"-Villa verlassen.

 

 

Er verrät, dass RTL zumindest teilweise manipuliert.

Natürlich wird da übertrieben, um es spannender zu machen. Es wird ein bisschen gemogelt,

erklärt er gegenüber den "It-Girl Agenten". Greifen die Produktionsmitarbeiter in das Geschehen mit ein? "Es wird vor allem so geschnitten, wie sie das wollen", meint der 29-Jährige. Im Fernsehen würden dann Situationen aus dem Zusammenhang gerissen und Szenen gezeigt, die in Wahrheit so gar nicht passiert seien. Auch Fabiano hatte Angst, dass er verzerrt dargestellt werden könnte. Ebenso belastend war für ihn die Langeweile im Haus: "Wir waren da eingesperrt", klagt er. Und auch an einigen seiner Konkurrenten lässt er kein gutes Haar. Über Alex Hindersmann sagt er beispielsweise: "Er macht das nur, weil er mehr Reichweite will."

Text: Julia Dreblow

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