"Bares für Rares": Dieser Experte verlässt die Show

Sven Deutschmanek verlässt die ZDF-Sendung

"Bares für Rares" hat sich in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Shows im deutschen Fernsehen gemausert und das dürfte nicht zuletzt an Moderator Horst Lichter, 59, und seinem Expertenteam liegen. Doch nun müssen sich die Fans von Liebling Sven Deutschmanek, 45, verabschieden.

"Bares für Rares": Dieser Experte verlässt die Show

Traurige Nachrichten für alle "Bares für Rares"-Fans, denn in den nächsten Wochen müssen sie auf ein beliebtes Gesicht der Trödel-Show verzichten: Profi Sven Deutschmanek, der seit der zweiten Staffel als Experte Raritäten und Schätze der Kandidaten begutachtet und bewertet, nimmt sich eine Auszeit.

Bei Instagram verabschiedete sich der "Bares für Rares"-Experte jetzt mit einem Selfie und einem großen Dankeschön von seinen Fans: "Ich verabschiede mich mal in die Sommerpause! Ein Dankeschön geht an das komplette Team von Warner, dem ZDF und die Fans!", so der 45-Jährige.

 

 

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"Bares für Rares": Fans fürchten endgültigen Abschied

Eine Nachricht, die viele "Bares für Rares"-Fans traurig stimmt. Unter Sven Deutschmaneks Abschieds-Post sammelten sich in kürzester Zeit etliche Kommentare, in denen die Follower dem TV-Star einen erholsamen Urlaub wünschten, ihm aber dennoch mitteilten, dass er in der ZDF-Show fehlen wird:

Ach, wie schade! Dann sehen wir dich ja lange nicht,

lautet beispielsweise ein Kommentar.

Andere User nutzen die Gelegenheit, um den "Bares für Rares"-Liebling daran zu erinnern, dass er auf jeden Fall zum Team von Horst Lichter und Co. zurückkehren soll: "Und wiederkommen bei 'Bares für Rares' nicht vergessen!", lautet ein Kommentar. Ein anderer Follower schließt sich an, denn der befürchtet sogar, dass Sven sich endgültig von der ZDF-Show verabschiedet:

Ich hoffe, dass du nach deiner Sommerpause auch wieder zurückkommst. Vielleicht habe ich mich ja auch vertan, aber ein Post, den ich dazu gelesen habe, hörte sich so endgültig an. Ich hoffe, dem ist nicht so!

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Befürchtung nicht bestätigt!