Bastian Yotta: DAS sagt er zum Skandal-Video

"Man sieht ganz klar, dass daran herumgeschnitten wurde"

Aktuell sammelt der "Promis unter Palmen"-Star Bastian Yotta, 43, immer mehr Sympathiepunkte. Doch ein schockierendes Video könnte seinen Ruf ruinieren ...

Bastian Yotta "Eine Frau hat sich in den A**** fi**** zu lassen"

Eigentlich ist Bastian Yotta dank seines sympathischen Auftretens bei "Promis unter Palmen" (mi., 20.15 Uhr, Sat.1) gerade so beliebt wie nie. Doch jetzt ist ein Video aufgetaucht, das für mächtig Ärger sorgt! In dem Clip spricht er mit Teilnehmern seines "King Maker Kurs" über das Thema Analsex:

Ich finde, eine Frau hat drei Öffnungen, und wir Männer haben das Recht, alle drei zu benutzen. So wirst du die Frau dazu überreden, sich in den A**** fi**** zu lassen. Und wenn nicht – dann fi** halt ihre Freundin in den A****. Ich finde ganz ehrlich, eine Frau hat sich in den A**** fi**** zu lassen, das ist meine persönliche Einstellung.

 

 

Krass! Von OK! auf den Skandal-Clip angesprochen, erklärt Yotta: "In diesem Video sieht man ganz klar, dass daran herumgeschnitten wurde. Wer mein Coaching kennt, der weiß, dass ich im Zuge dessen verschiedene Männer-Typen durchdiskutiere. Oft bediene ich mich hier der Ironie und des Sarkasmus." Ach so! Yotta scheint eine sehr merkwürdige Definition von Ironie zu haben ...

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"Manipulierte Inhalte": Ist der Skandal-Clip nicht echt?

Außerdem behauptet er, seine Äußerungen – in den vier Jahre alten Aufnahmen – seien aus dem Zusammenhang gerissen worden.

Die Person, die diese manipulierten Inhalte über mich verbreitet, ist mir namentlich bekannt. Der Polizei übrigens ebenso,

betont er. Yotta habe vor allen Frauen Respekt und liebe seine Freundin Marisol, 28, über alles.

 

 

Mit dem alten Bastian Yotta will er nichts mehr zu tun haben: "Gerade menschlich bin ich sehr gereift in den letzten Jahren. Ausschlaggebend war 2017, als meine damalige Freundin ihr Baby im dritten Monat verloren hat." Danach seien kurz hintereinander auch seine Großeltern und sein geliebter Hund gestorben, erzählt Yotta im OK!-Talk. "Und das war der Beginn einer Veränderung. Weil ich mich gefragt habe: Was zählt wirklich im Leben? Protz und Prahlerei? Seitdem bin ich auf einem guten Weg."

Dass viele ihm seinen Wandel nicht abkaufen wollen, ist dem 43-Jährigen inzwischen egal. "Leider wollen meine Hater immer wieder am alten Protz-Yotta festhalten. Sorry, den gibt es nicht mehr", stellt er klar. "Wichtig ist, was mein Inner Circle, meine Familie, meine Freundin, meine Freunde über mich denken."

Text: Nathali Söhl

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