"Bauer sucht Frau"-Anna nach Fehlgeburt: Traurige Botschaft!

"Die Angst beginnt mit dem Kinderwunsch"

"Bauer sucht Frau"-Star Anna Heiser, 29, erlitt eine Fehlgeburt. Mit dieser traurigen Nachricht gingen die ehemalige Kuppelshow-Kandidatin und ihr Mann Gerald, 34, aus Namibia kürzlich an die Öffentlichkeit. Jetzt meldete sich die Auswanderin erneut mit emotionalen Zeilen zu Wort.

"Wir haben unser erstes Baby verloren"

2017 lernten sich Anna und Gerald bei "Bauer sucht Frau" kennen und lieben. Die beiden gaben sich daraufhin ganz romantisch zweimal das Jawort. Die Blondine wanderte für ihre große Liebe nach Namibia aus. Ihr Glück schien perfekt.

Doch vor wenigen Monaten dann der Schock: Der beliebte "Bauer sucht Frau"-Landwirt und seine Frau mussten schwere Zeiten durchleben, denn Anna erlitt eine Fehlgeburt.

Wir haben unser erstes Baby verloren. Aber mehr möchte ich nicht dazu sagen. Wir müssen es erst mal verarbeiten,

erzählte sie damals gegenüber "Bunte". 

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Jetzt - mehrere Monate nach dem tragischen Ereignis - meldete sich de 29-Jährige erneut mit emotionalen Zeilen auf "Instagram" zu Wort:

Seit dem Telefonat mit meiner schwangeren Freundin beschäftigen mich gewisse Gedanken. Und auch wenn sie sehr intim sind, möchte ich diese mit Euch teilen. Seitdem wir unser Sternenkind gehen lassen mussten, wünschen wir es uns noch mehr, Eltern zu werden als davor,

offenbarte sie.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Seit dem Telefonat mit meiner schwangeren Freundin beschäftigen mich gewisse Gedanken. Und auch wenn sie sehr intim sind, möchte ich diese mit Euch teilen. Seitdem wir unser Sternenkind gehen lassen mussten, wünschen wir es uns noch mehr Eltern zu werden als davor. Aber ich habe Angst. Ich habe Angst davor, dass ich es mir zu sehr wünsche. Dass ich mit der Recherche und der Suche nach Schwangerschaftssymptomen völlig übertreibe. Ich habe auch Angst, dass ich durch die negativen Gedanken nicht schwanger werden kann. Angst davor, dass ich wieder das Baby verliere… Die Angst beginnt mit dem Kinderwunsch und hält bis zum Ende des Lebens an. Es beginnt mit der Angst vor der Zeugungsunfähigkeit, über die Angst vor einer Fehlgeburt, den Komplikationen, plötzlichem Kindstod, bis zu allen anderen Unfällen und Gefahren. Auf ein Mal ist man für ein kleines Wesen verantwortlich, will es beschützen und dies hält das ganze Leben lang. Und auch wenn das Leben sich dadurch kompletten verändert und man viel aufgeben oder ändern muss, möchte man das Ganze auf sich nehmen, denn das größte Wunder der Welt ist ein neues Leben. Sicherlich werden jetzt einige sagen, dass dies nicht in die Öffentlichkeit gehöre, aber das habt ihr wirklich nicht zu beurteilen. Akzeptiert bitte meine Entscheidung, darüber reden zu wollen.

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Aber ich habe Angst. Ich habe Angst davor, dass ich es mir zu sehr wünsche. Dass ich mit der Recherche und der Suche nach Schwangerschaftssymptomen völlig übertreibe. Ich habe auch Angst, dass ich durch die negativen Gedanken nicht schwanger werden kann. Angst davor, dass ich wieder das Baby verliere … 

Traurige Worte, die unter die Haut gehen. "Die Angst beginnt mit dem Kinderwunsch und hält bis zum Ende des Lebens an. Es beginnt mit der Angst vor der Zeugungsunfähigkeit, über die Angst vor einer Fehlgeburt, den Komplikationen, plötzlichem Kindstod, bis zu allen anderen Unfällen und Gefahren. (...) Akzeptiert bitte meine Entscheidung, darüber reden zu wollen", so Anna.

"Du sprichst so vielen Frauen aus der Seele"

Bauer Geralds Liebste erhielt daraufhin viel Zuspruch von ihren Fans: 

Ohh, es gehört in die Öffentlichkeit und darf kein Tabu-Thema mehr sein!

Du sprichst so vielen Frauen aus der Seele.

Viele dieser Gedanken hatte ich vor und während der ersten Schwangerschaft auch,

lauten nur drei von vielen Kommentaren unter Annas Post. Aufbauende Worte, die der 29-Jährigen in dieser schweren Zeit mit Sicherheit ein Lächeln ins Gesicht zaubern.