"Bauer sucht Frau": Trennung! "Ich war ihr nicht gut genug"

Das steckt hinter dem Liebes-Aus von Rüdiger und Tatjana

Bei der letzten "Bauer sucht Frau"-Staffel suchte unter anderem auch Landwird Rüdiger Stahl, 54, seine große Liebe. Zwischen ihm und Kandidatin Tatjana, 48, funkte es gewaltig – jetzt offenbarte der Bauer den wahren Grund für ihre Trennung.

"Bauer sucht Frau": Alles aus bei Rüdiger & Tatjana

Trotz Corona begaben sich auch in der letzten Staffel "Bauer sucht Frau" wieder zehn neue Landwirte auf die Suche nach der großen Liebe. Bauer Rüdiger aus Heilbronn entschied sich dabei dazu, Kandidatin Tatjana näher kennenlernen zu wollen und mit ihr den Rest der Hofwoche zu verbringen.

Und tatsächlich: Die beiden kamen sich auf Anhieb näher und es knisterte gewaltig. Während Rüdiger und seine Auserwählte sich innige Blicke zuwarfen, es sogar zu den ersten Küssen kam und die Verliebtheit der beiden durch die heimischen TV-Bildschirme zu spüren war, rechnete wohl keiner der Zuschauer mit dem, was sich im Anschluss an die Hofwoche ereignen sollte.

Denn: Was zunächst nach der ganz großen Liebe aussah, entpuppte sich wenig später als Flop, als die Beziehung der beiden nach den Dreharbeiten den Bach runterging. Der Grund: Zwischen Tatjana und ihrem Bauern herrschten einige unlösbare Missverständnisse. Obwohl sich Rüdiger wenig später versöhnlich zeigte, gingen seine Hofdame und der 53-Jährige weiter getrennte Wege.

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"Bauer sucht Frau"-Rüdiger: "Sie hat dann einen anderen gehabt"

Jetzt sprach Rüdiger in einem Interview mit "extratipp.com" erneut über die traurige Trennung und offenbarte den wahren Grund für das Liebes-Aus und betonte, dass Tatjana sich offensichtlich anderweitig umgeschaut hätte:

Sie hat dann halt einen anderen gehabt. Und sie hat es verpasst, mir das mitzuteilen. Die Situation war ein bisschen unglücklich. 

Mittlerweile hätten die beiden keinen Kontakt mehr miteinander. Rüdiger offenbarte: "Scheinbar war ich ihr nicht gut genug. Sie hat halt was Besseres gewollt." Autsch!

Dennoch scheint der Landwirt seine Hofdame in Schutz nehmen zu wollen und betonte abschließend: "So ein Bauernhof ist nicht zu unterschätzen. Ich habe einen Vollerwerbsbetrieb, der sieben Tage die Woche läuft. Sie ist schon ein paar Jahre in Deutschland und hat keinen Job. Das ist dann schon eine Riesen-Umstellung. Da sind manche überfordert." 

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