Bibi & Julian Claßen: Radikale Entscheidung um Sohn Lio!

Zeigen die YouTube-Stars ihr Kind nicht mehr?

Oliver, 42, und Amira Pocher, 27, haben viele Influencer mit ihrer Warnung vor Pädophilen bei Instagram wachgerüttelt. Ist die Message jetzt auch bei den YouTube-Stars Bibi und Julian Claßen, beide 27, angekommen?

Pädophilie bei Instagram: Keine Einsicht bei Influencern?

Olili und Amira machen seit Wochen auf das Thema Pädophilie im Internet aufmerksam. Sie warnten zahlreiche Influencer (unter anderem Sarah Harrison und Anne Wünsche) vergeblich, die ihre Kinder regelmäßig im Netz präsentieren. Da ihre Warnung nicht bei allen Netz-Stars ankam, hat sich das Paar zu einem drastischen Schritt entschieden und widerliche Details offenbart. Vor Wochen wurden Oliver und Amira von einem Unbekannten, der sich "Kinderfreund" nennt, per Mail kontaktiert – die Zeilen machen sprachlos:

Sehr geehrter Herr Pocher, Pädophile haben in unserer Gesellschaft leider einen ziemlich schlechten Ruf, dabei vergehen sich die meisten von uns niemals an Kindern. Ihre Sorge, die Fotos der Kinder von Anne Wünsche, Janni und Peer Kusmagk, Sarah Harrison oder Nina Bott, könnten in falsche Hände geraten, ist vollkommen unbegründet (…) Einige Männer brauchen als Wichsvorlage Playboy-Fotos von Laura Müller, aber uns erregen solche alten Frauen leider nicht (…) Ich hoffe sie verstehen, dass von uns keine Gefahr für die Kinder ausgeht, nur, weil wir uns häufig einen auf sie runterholen.

Dass die Influencer ihre Kinder nach dieser Offenbarung noch immer im Netz posten, ist für Amira unverständlich: "Es sieht für mich nicht so aus, als hätten sie sich irgendwas zu Herzen genommen und das hat mich so enttäuscht." Die Kritik war – und ist – auch an Bibi und Julian Claßen gerichtet. Die beiden haben zwei Kinder, den kleinen Lio und Töchterchen Emily. Schützen sie jetzt die Privatsphäre ihrer Kinder?

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Zeigen Bibi & Julian ihren Sohn nicht mehr?

Julian stellte sich in einem YouTube-Video den Fragen seiner Zuschauer. Viele User wollten wissen, wie die stolzen Eltern ihre Kinder in Zukunft im Netz präsentieren werden. Julians Antwort:

Wir machen es so, wie wir uns damit wohlfühlen. Wir haben euch den Lio gezeigt und auch ein Foto hochgeladen, im Hintergrund ist er schon langgelaufen, man hat sein Gesicht gesehen. Und das war für uns damals eine wichtige Entscheidung (…) Für uns war es nie eine Option, den Lio durchgängig in die Kamera zu halten. Wir machen es so, wie wir uns wohlfühlen und glauben, dass wir so den richtigen Weg gehen.

Bibi und Julian würden es aus dem Herzen heraus entscheiden, ob und wie sie ihre Kinder zeigen. Ein Social-Media-Tabu wird es für die Kleinen also nicht geben.

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