Bobbi Kristina: Untersuchungen deuten auf Mord!

Todesursache wird vorerst der Öffentlichkeit verschwiegen

Knapp zwei Monate ist es her, dass Bobbi Kristina (†22) Anfang August beigesetzt wurde. Monatelang hatte die Familie der Tochter von Whitey Houston (†48) gehofft, dass die junge Frau sich wieder erholen würde, nachdem sie Anfang des Jahres bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war. Mittlerweile deuten immer mehr Zeichen darauf hin, dass es sich bei dem Vorfall nicht um Selbstverschuldung handelt - es könnte tatsächlich sein, dass Bobbi Kristina getötet wurde!

Weder die Gerichtsmedizin, noch die Polizei spricht offen über ihre Ergebnisse

Wie „TMZ“ berichtet, ist die Autopsie von Bobbi Kristina abgeschlossen und die Todesursache endlich geklärt. Für die Familie der Verstorbenen eigentlich ein Grund zur Freude, denn sie haben nun endlich Gewissheit, warum die junge Frau so früh schon sterben musste. Das Rätsel scheint allerdings noch nicht ganz gelöst, denn die Todesursache wird der Öffentlichkeit bis auf weiteres verschwiegen, da die Ermittlungen der Polizei noch immer nicht abgeschlossen sind.

Nick Gordon ist noch immer Hauptverdächtiger

Schon seit Monaten gilt der ehemalige Freund von Bobbi Kristina, Nick Gordon, 25, als verdächtig. Und so wie es aussieht möchten die zuständigen Ermittler die Informationen zum Tod der 22-Jährigen nicht Preis geben, da sie dadurch die Suche nach dem Mörder behindern könnten. Der zuständige Richter bewirkte, dass die Todesursache vorerst unter Verschluss bleibt.

Auch wenn es für die Angehörigen von Bobbi Kristina ein weiterer Schock sein wird zu erfahren, dass ihr Familienmitglied einem Mord zum Opfer gefallen ist, so wäre es trotzdem eine Erleichterung zu erfahren, was in der Nacht des 31. Januars wirklich passiert ist.