Brad Pitt: "Es ist ein wenig lächerlich zu sehen"

Ist er ein Geizhals?

Brad Pitt, 55, hat Millionen auf dem Konto - doch ausgeben will er sein Geld nicht. Vor allem wenn es um teure Klamotten geht, soll er besonders knauserig sein.

Brad Pitt: Geschenke statt Shoppen

Egal wo Brad Pitt auftaucht – für sein stylisches Aussehen wird er mit Komplimenten überhäuft. Als Hollywood-Star legt er besonders viel Wert auf Designer-Outfits und modische Accessoires. Doch dafür habe Brad meistens keinen müden Dollar ausgegeben, verriet jetzt ein Insider der Zeitschrift "Globe".

Angeblich bekäme der Schauspieler die Klamotten von den Modemachern geschenkt. Die Designer hoffen, dass Brad in ihren Kreationen fotografiert wird und so Werbung für sie macht. Ein Win-Win-Geschäft also, an dem der Ex von Angelina Jolie, 44, wohl Gefallen gefunden hat.

Er bekommt ständig Tonnen an teuren Designerklamotten für absolut nichts - und es sind nicht etwa die Entwürfe vom vergangenen Jahr,

so die Quelle weiter.

 

 

So spart er Bares 

Unter den Präsenten sind Anzüge von Armani und Tom Ford, die im Laden mehrere Tausend Euro kosten. Auch Luxus-Sonnenbrillen und Uhren schickt er nicht einfach zurück.

Es ist ein wenig lächerlich zu sehen, wie sehr er sich über das neueste Paket freut. Für ihn ist das Beste daran, dass es umsonst ist. Er ist wie ein Kind im Süßigkeitenladen,

sagt der Insider, der wissen will, dass der sechsfache Vater nicht mehr als 500 Euro im Monat für Klamotten ausgibt.

Ist seine Kindheit schuld daran? 

Brads Spar-Wahn soll vor allem seiner Kindheit geschuldet sein. Der Schauspieler ist nämlich in bescheidenen Verhältnissen in Springfield aufgewachsen und soll deswegen so darauf erpicht sein, seine Millionen beisammen zu halten. Diese Macke macht Brad Pitt zum bestaussehenden Geizkragen der Welt.  

 

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