Brigitte Nielsen: Corona-Angst! Ihr Söhne leben in Italien

"Es gibt kein Essen mehr!"

Brigitte Nielsen, 56, bangt derzeit um die Gesundheit ihrer zwei Söhne. Der Grund: Ihre Kinder leben in Italien. Gerade in den letzten Tagen hat das Coronavirus dort dramatische Konsequenzen ausgelöst. 

Wegen Coronavirus: Brigitte Nielsen hat Angst um ihre Söhne

Kein Thema beschäftigt die Welt zur Zeit so sehr, wie das Coronavirus. Vor allem in Italien bricht derzeit Panik aus. Das ganze Land wurde abgeriegelt und zur Sperrzone erklärt. Infolge der Coronavirus-Epidemie sind in Italien bislang mehr als 630 Menschen gestorben.

Für Brigitte Nielsen der absolute Horror, schließlich wohnen ihre Söhne, Raoul, 24, und Aaron, 26, in Italien. Die Schauspielerin selbst lebt in den USA. Durch die große Entfernung kann sie nur per Skype mit ihren Kindern Kontakt halten. "Ich spreche jeden Tag mit ihnen. Sie sind in Mailand und in der Gegend, in der es gefährlicher ist", erzählt sie im Interview in der TV-Show "The Talk". 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Be good and you get presents!😂 happy Christmas everyone #familytime #christmas

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"Es gibt kein Essen mehr"

Ihren Kindern würde es gut gehen, aber es sei eine "sehr schwierige Situation", weil sie Angst hätten. Besonders für ihren jüngsten Sohn, Raoul, sei es schlimm: 

Mein Sohn musste in den Supermarkt gehen und Essen holen. Es gibt kein Essen mehr. In Amerika suchen sie nach Toilettenpapier. In Italien suchen sie nach Nahrung.

Ein Fakt, der durchaus bei der Bevölkerung Angst auslöst, erklärt der Hollywood-Star weiter. "Es gibt eine Panik, sich nicht nur mit dem Virus zu infizieren, sondern auch die Tatsache, dass es eben nichts zu essen gibt und auch kein sauberes Wasser".

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Wann kann Brigitte Nielsen ihrer Kinder wiedersehen?

An Ostern muss die Familie wohl oder übel getrennt bleiben. Was der Schauspielerin auch zu schaffen macht, ist die ungewisse Zukunft. 

Es ist ziemlich beängstigend, wenn du jung bist, und es fällt mir als Mutter schwer, auf der anderen Seite des Planeten zu sein. Ich musste schon sagen: 'Ihr könnt nicht an Ostern zu Besuch kommen.' Jetzt können sie wegen der Ausreisesperre definitiv nicht kommen,

so die Blondine traurig. Trotzdem rät sie allen Menschen, nicht komplett in Panik auszubrechen.