Carmen Geiss: Ihr platzt der Kragen! - "Schäm dich!"

Die TV-Millionärin rechnet ab

Der Homophobie-Eklat bei "Promis unter Palmen" ging auch an Carmen Geiss, 55, nicht vorbei. Die TV-Millionärin richtete sich in einem Posting mit deutlichen Worten direkt an Prinz Marcus von Anhalt, 54!

"Promis unter Palmen"-Eklat schockt Carmen Geiss

Carmen Geiss ist fassungslos - und da geht es ihr wie vielen anderen Reality-TV-Fans. Der Grund: Die erste "Promis unter Palmen"-Folge, in der Prinz Marcus von Anhalt mit homophoben Aussagen schockte. So warf er Dragqueen Katy Bähm an den Kopf, dass er homosexuelle Männer "ekelig" und "nicht normal" finden würde. Ein Verhalten, das für Entsetzen sorgte, aber vor allem auch für einen Shitstorm.

Aber auch etliche Promis, wie Jasmin Herren, Olivia Jones oder "Promis unter Palmen"-Kandidatin Melanie Müller meldeten sich im Netz zu Wort und kritisierten Prinz Marcus von Anhalt scharf. In diese Liste reiht sich jetzt auch Carmen Geiss ein. Bei Instagram platzte der 55-Jährige mächtig der Kragen:

Ich bin immer noch entsetzt über homophobe Äußerungen einer nicht mehr ganz so knusprigen Prinzenrolle von letzter Woche! Schäm dich! Schäm dich, Menschen zu verurteilen, weil sie lieben! Schäm dich erst recht, weil dein jetziger Stand darauf aufbaut, falsche Liebe gegen Geld anzubieten. Schäm dich, weil du das bisschen Sendezeit, was du hast, nutzt, um ein schleichendes Gift an Menschen zu verabreichen, dass leider bei vielen immer noch seine Wirkung zeigt.

machte die Ehefrau von Robert Geiss ihrem Ärger Luft.

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Carmen Geiss will anderen Menschen Mut machen

Weiter schrieb sie: "Nur, weil du mit deinem erkauften Adelstitel ein Leben lang eine Lüge lebst, willst du andere dazu drängen, sich ebenfalls zu verleugnen und eine Lüge zu leben?! Mein lieber falscher Prinz, da du von märchenhaft ganz weit entfernt bist, erzähl ich dir mal die Moral von der Geschicht: Wahre Liebe kauft man nicht!"

Als zweifache Mutter sei es für Carmen Geiss besonders schlimm, wenn sie sich vorstelle, dass immer noch viele Kinder Angst haben müssten, vor ihren Eltern zu ihren Gefühlen und ihrer Sexualität zu stehen. Genau deshalb rief die 55-Jährige alle Menschen dazu auf, sich nicht von solchen Worten, wie denen von Prinz Marcus von Anhalt, entmutigen zu lassen, denn sie gab sich zuversichtlich:

Liebt, wen ihr wollt - und das ohne Angst. Seid, wer ihr wollt - und das ohne angezogene Handbremse. Ich weiß, sowas ist schnell und einfach gesagt und die Realität sieht leider oft anders aus, aber was ich euch sagen kann: Es wird besser! Ich glaube fest daran, dass wir auf einem guten Weg sind. Irgendwann werden die falschen Prinzen, die in der Minderheit sind, über die man sich dann zurecht aufregen darf.

Starke Worte, die vielen Menschen Mut geben dürften!

 

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