Carmen Geiss: Kopfgeld auf Hater ausgesetzt!

"5000 Euro für denjenigen, der ihn mir bringt!"

Carmen Geiss, 53, platzt der Kragen. Die Millionärin wird auf ihren Social-Media-Plattformen nahezu täglich beleidigt und hat sich mittlerweile ein dickes Fell zugelegt. Werden ihre Kinder fertig gemacht, versteht sie jedoch keinen Spaß. Jetzt greift sie zu einer drastischen Maßnahme, um gegen ihre Hater vorzugehen.

Carmen Geiss: "Ich weiß, dass man kein Kopfgeld aussprechen darf"

Es ist nicht neu, dass Carmen ihre Hater an den Pranger stellt. Beleidigende Nachrichten und die Verfasser dazu veröffentlicht sie ganz bewusst, um ihrer Community zu zeigen, welches Gedankengut sich auf ihrer Social-Media-Seite rumtreibt. Ein Hater bringt Carmen jetzt so zur Weißglut, dass sie sogar ein Kopfgeld auf ihn aussetzt:

Ich weiß, dass man kein Kopfgeld aussprechen darf, aber bei ihm mache ich jetzt mal eine Ausnahme! SORRY! 5000 Euro für denjenigen, der ihn mir bringt! Bitte liebes Facebook, helft mir ihn zu finden, damit das Netz wieder sauber wird,

schreibt die Frau von Robert Geiss, 54, bei Facebook. Geht Carmen damit etwa zu weit? Viele Fans unterstützen sie bei der Aktion. Den Post hat sie nach nur wenigen Stunden allerdings wieder gelöscht.

Kein Social-Media-Verbot für die Kids

Papa Robert hat Instagram & Co. für eine kurze Zeit den Rücken gekehrt, da er keine Lust mehr auf die ständigen Anfeindungen hatte – und auch Tochter Shania, 14, musste vor Kurzem erschreckende Nachrichten im Netz lesen. "Fans" hatten einen Account erstellt, wo sie ihr anzügliche und sexuelle Fragen gestellt haben.

Was sind das für kranke pädophile Menschen? Wie bescheuert kann man sein und Teenie-Mädchen mitten in der Pubertät so angehen? Persönlich würde sich das keiner trauen, aber die Anonymität im Netz verleiht diesen Feiglingen auf einmal die Eier, um so etwas zu machen. Unfassbar!, 

explodierte Löwenmama Carmen gegenüber "Closer"

 

 

Doch ein Social-Media-Verbot will Carmen ihrer Tochter nicht geben. Stattdessen filtert nun ein Mitarbeiter der Geissens die Nachrichten und Kommentare, bevor die Kinder sie sehen. 

Durch den angesprochenen Filter macht es mir wieder Spaß. Sonst wäre ich längst weg, 

so Carmen über ihre Social-Media-Aktivität.

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