Charlie Sheen: Jetzt packt sein Assistent aus!

Er spricht über intime Details aus dem Leben des Schauspielers

Herber Schlag für Charlie Sheen: Sein Assistent packt intime Details aus seinem Leben aus.
  Steve Han war zweieinhalb Jahre lang der Assistent des Schauspielers. Die beiden waren enge Freunde.

Vor wenigen Monaten kursierten im Netz Gerüchte, ein Hollywood-Star habe sich mit HIV infiziert. Dennoch war es ein Schock, als das Rätselraten vor wenigen Wochen ein Ende hatte: Charlie Sheen, 50, erklärte in der „Today Show“ vor einem Millionenpublikum, dass er bereits seit vier Jahren von seiner HIV-Erkrankung weiß. Jetzt äußert sich einer der engsten Vertrauten des Schauspielers im Interview mit „Daily Mail“ zu Wort und erzählt von der Zeit nach der Schock-Diagnose, Drogen und Sex-Partys.

Intime Details

Es scheint, als habe plötzlich jeder etwas dazu zu sagen, dass der Ex-„Two And A Half Men“-Star Charlie Sheen mit seiner HIV-Infektion an die Öffentlichkeit ging. Nun offenbarte Steve Han, ehemaliger Assistent des Schauspielers, intime Details aus Charlies Leben. Han war zweieinhalb Jahre lang immer an der Seite von Charlie, begleitete ihn ab Anfang 2011 rund um die Welt und war angeblich sogar dabei, wenn der Schauspieler wieder einmal eine seiner skandalösen Sex-Partys feierte. Der 50-Jährige soll seinen ehemaligen Assistenten auch in das Geheimnis um seine HIV-Erkrankung eingeweiht haben.

„Fass mein Blut nicht an"

Wie Han wissen will, begann Charlie bereits 2011 damit, sich merkwürdig zu verhalten. Der 34-Jährige erinnere sich aber besonders an ein Ereignis, welches einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterließ, so berichtet er der „ Daily Mail". Als er damals mit Charlie auf einer wilden Party war, soll es dazu gekommen sein, dass sich der völlig benebelte Sheen mit einem Messer ins Bein schnitt. Als sein Blut auf den Teppich lief, hätte einer der Party-Gäste Sheens berühmtes „Tiger Blut" anfassen wollen, woraufhin der 50-Jährige völlig ausgeflippt sei:

Fass mein Blut nicht an! Fass mein Blut nicht an!

soll der Schauspieler geschrieben haben.

Zu dem Zeitpunkt habe niemand so recht gewusst, was der „Anger Management" damit meinte:

Seine Reaktion war so seltsam. Er schien ernsthaft besorgt, dass jemand sein Blut anfassen könnte,

erzählt Han im Interview mit „Daily Mail".

„Bitte weine nicht"

An den Moment, als Charlie Sheen seinen Assistenten in das Geheimnis um seine HIV-Erkrankung einweihte, erinnert sich Han noch immer:

Wir saßen am Küchentisch und ich wurde ein bisschen emotional. Ich habe ihm alle mein Probleme erzählt. Wir waren einfach total ehrlich zueinander. Irgendwann fing er an über seine Probleme zu sprechen und sagte, dass das Leben nicht perfekt sei.

Dann sagte er plötzlich 'Ich bin HIV positiv'. Er wirkte so gleichgültig und ich war so schockiert. Er war traurig, dass er es mir sagen musste und er wollte es auch nicht, aber er wollte mit mir mitfühlen. Er wirkte sehr stark. Als ich anfing zu weinen sagte er 'Es ist okay, bitte weine nicht. Ich werde nicht sterben. Alles wird gut',

erinnert sich Steve amn den dramatischen Moment zurück.

Engere Bindung

Seit diesem besonderen Moment habe sich der ehemalige Assistent dem Hollywood-Star verbundener gefühlt. Er versprach dem 50-Jährigen, sich um ihn zu kümmern und habe speziell darauf geachtet, dass dieser regelmäßig seine Medikamente gegen das HI-Virus einnehme:

Wenn die Tabletten morgens weg waren, wusste ich, dass er sie genommen hat. Ich wusste, dass es wichtig war, dass er das niemals vergisst. Manchmal musste ich ihm die Tabletten in den Mund legen.

Der Schauspieler habe sich nach Einnahme der Pillen nie sonderlich gut gefühlt, da die Medikamente starke Nebenwirkungen hätten. Weiter sprach Han darüber, dass Sheen gerne Partys mit Pornostars feierte und in den zweineinhalb Jahren nach der Diagnose regelmäßig Drogen wie Kokain und große Mengen Alkohol konsumiert haben soll.

Der Schauspieler hat sich noch nicht zu seinem gesprächigen Vertrauten geäußert.

 

Seht hier ein Video zum Thema: