Chris Brown: Erfolg im Sorgerechtsstreit um Royalty

Der Rapper erhält das halbe Sorgerecht für seine Tochter

Chris Brown erhält das halbe Sorgerecht für seine Tochter Royalty. Erst im März hatte der Rapper erfahren, dass er Vater ist. Auch in Sachen Unterhalt konnte der Rapper einen Erfolg verbuchen.

Erst im März hatte der „Loyal“-Sänger herausgefunden, dass er der Vater einer mittlerweile einjährigen Tochter ist. Daraufhin zeigte er sich verantwortlich und wollte sich ebenso um sein Kind kümmern. Die Mutter der Kleinen Royalty, Nia Guzman, hatte allerdings andere Pläne. Nun hat der Rapper vor Gericht im Kampf um seine Tochter einen Erfolg erzielen können.

 

Brown übernimmt Verantwortung

Man sollte annehmen, dass es auch im Interesse einer Mutter sei, dass das Kind ebenso beim Vater groß wird. Nicht so im Fall Chris Brown, 26, und Nia Guzman. Die Mutter der gemeinsamen Tochter Royalty wollte jedoch das alleinige Sorgerecht beantragen und dem Vater lediglich ein Besuchsrecht unter Aufsicht einräumen. Das wollte der Rapper sich nicht gefallen lassen und klagte nun vor Gericht ebenfalls das Sorgerecht für seine Tochter ein.

Geteiltes Sorgerecht

Am Freitag fällte das Gericht nun die Entscheidung mit einem erfreulichen Ergebnis für Chris Brown: Die Eltern sollen sich das Sorgerecht teilen, wie das Online-Portal „TMZ“ mitteilte. Damit erhält der Rapper das halbe Sorgerecht für seine kleine Tochter, die er im Anschluss der Verhandlung, auch gleich mit nach Hause nehmen durfte. 

Allerdings willigte Brown ein, dass die Mutter immer dabei sein dürfe, wenn sich Royalty in seiner Obhut befindet. Alle vier Tage wird das kleine Mädchen nun zwischen Mutter und Vater hin- und herpendeln. Immerhin leben beide in Los Angeles, was diesen Vorgang erleichtern dürfte.

Social Media Verbot per Gericht

Außerdem konnte Chris Brown einen Erfolg in Sachen Unterhaltszahlungen erzielen: Er wird weiterhin umgerechnet 2200 Euro Unterhalt überweisen und keine 13000 Euro wie von Guzman gefordert.

Des Weiteren wurde der Mutter vom Gericht untersagt, persönliche Details von diesem Fall per Social Media an die Öffentlichkeit zu tragen.

Das klingt nach einer erfolgreichen Verhandlung für Chris Brown.