Claudia Norberg: Verzweifelter Appell an Michael Wendler!

"Ich bitte Euch, aus Moral und Respekt und Anstand"

In einem offenen Brief wandte sich Claudia Norberg, 49, jetzt öffentlich an ihren Ex-Mann Michael Wendler, 47, und dessen Verlobte Laura Müller, 19 — mit einem hochemotionalen Anliegen …

Claudia Norberg: "Bin es meiner Familie schuldig es zu verhindern"

Seit wenigen Tagen ist es offiziell: Michael Wendler und Laura Müller werden tatsächlich heiraten. Das große TV-Spektakel soll sogar noch in diesem Jahr stattfinden! Während die Vorfreude bei dem Schlagerstar und seiner Liebsten nicht größer sein könnte, wächst in Claudia Norberg zunehmend Unbehagen beim Gedanken an die Hochzeit. Allerdings nicht, weil sie prinzipiell ein Problem mit der Trauung ihres Ex, sondern vielmehr Angst um ihren Familiennamen hat.

Wie verzweifelt die 49-Jährige ist, geht aus einem öffentlichen Brief an Michael und Laura hervor, welchen Claudia jetzt via Instagram veröffentlicht hat.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

• _ Hallo Michael, hallo Laura ! Ich hoffe, dass es Euch gut geht. Hiermit möchte ich Euch nochmals zur bevorstehenden Hochzeit gratulieren und wünsche dafür viel, viel Glück. Ich möchte Euer Glück nicht beeinflussen aber ich muss Euch auf diesem Wege schreiben, da ich bis heute keine Reaktion von Euch erhalten habe. Es geht um meinen Mädchennamen "Norberg". Es ist ein sehr emotionales Thema für mich und meiner Familie, daher wähle ich, aus reiner Verzweifelung, diesen Weg der Öffentlichkeit. Ich möchte Euch beide darum bitten, bei der geplanten Hochzeit, nicht meinen Mädchennamen "Norberg" zu übertragen bzw. zu verwenden. Ich trage für den Namen Verantwortung und bin es meiner Familie schuldig es zu verhindern, dass der Name an eine nicht „blutsverwandte“ Person übertragen wird. Du, lieber Michael, weisst wie wichtig das meiner Mutter und meinem Bruder ist. Meine Eltern haben uns immer geholfen. Ich hoffe, dass das nicht in Vergessenheit geraten ist und aus Dankbarkeit zu meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater es nicht gemacht und Rücksicht genommen wird. Lieber Michael, Du hast dich mit meiner Mutter 29 Jahre immer gut verstanden. Teilweise hattest du ein besseres Verhältnis zu meiner Mutter als ich. Bitte erinnere Dich daran. Meine Mutter und mein Bruder können nichts dafür, dass wir uns getrennt haben und sollten nicht die Leidtragenden sein. Somit bitte ich Euch, aus Moral und Respekt und Anstand meiner gesamten Familie und meinem verstorbenen Vater, dem Namensgeber, gegenüber, es nicht zu tun. Es wäre meinem verstorbenen Vater und meiner Familie gegenüber sehr respektlos. Es wäre daher eine Respektsbekundung meiner Familie gegenüber, es nicht zu tun.

Ein Beitrag geteilt von Claudia Norberg-Wendler (@claudia_norberg_wendler) am

 

Darin heißt es:

Ich möchte Euer Glück nicht beeinflussen, aber ich muss Euch auf diesem Wege schreiben, da ich bis heute keine Reaktion von Euch erhalten habe.

 

Es geht um meinen Mädchennamen 'Norberg'. Es ist ein sehr emotionales Thema für mich und meiner Familie, daher wähle ich, aus reiner Verzweiflung, diesen Weg der Öffentlichkeit.

 

Ich möchte Euch beide darum bitten, bei der geplanten Hochzeit, nicht meinen Mädchennamen 'Norberg' zu übertragen bzw. zu verwenden. Ich trage für den Namen Verantwortung und bin es meiner Familie schuldig es zu verhindern, dass der Name an eine nicht 'blutsverwandte' Person übertragen wird.

Mehr zu Michael Wendler und Claudia Norberg:

 

 

"Es wäre meinem verstorbenen Vater gegenüber sehr respektlos"

Im weiteren Verlauf des Briefes spricht Claudia gezielt Michael an: "Du weisst, wie wichtig das meiner Mutter und meinem Bruder ist. Meine Eltern haben uns immer geholfen. Ich hoffe, dass das nicht in Vergessenheit geraten ist und aus Dankbarkeit zu meiner Mutter und meinem verstorbenen Vater es nicht gemacht und Rücksicht genommen wird. (…) Meine Mutter und mein Bruder können nichts dafür, dass wir uns getrennt haben und sollten nicht die Leidtragenden sein."

Zum Ende hin appelliert die Wahl-Amerikanerin:

Somit bitte ich Euch, aus Moral und Respekt und Anstand meiner gesamten Familie und meinem verstorbenen Vater, dem Namensgeber, gegenüber, es nicht zu tun. Es wäre meinem verstorbenen Vater und meiner Familie gegenüber sehr respektlos.

Die Hochzeit von Michael und Laura würde Claudia dennoch gerne besuchen — bisher habe sie allerdings noch keine Einladung erhalten. Ein Statement zu dem Brief blieb ebenfalls aus …

 

Kannst du Claudias Bitte nachvollziehen?

%
0
%
0