Cool! Justin Bieber zeigt heiße Tanzeinlagen zum Super Bowl

So haben wir den "Purpose"-Star noch nie gesehen!

Bei seinen Auftritten zeigt Justin gerne seine besten Tanzeinlagen. Biebs kann aber auch anders, nämlich ganz ohne viel Schnickschnack nur mit Gitarre. So kennen wir den

Seit ein paar Jahren spielt der "Super Bowl" auch bei uns eine große Rolle. Aber weniger des Sports wegen (es geht ja eigentlich um Football) als viel mehr aufgrund der Halbzeit-Show mit Lady Gaga und super lustigen Werbespots. Für so einen Werbespot hat sich jetzt Justin Bieber, 22, mit T-Mobile zusammen getan und heraus kam ein Clip, der den "Sorry"-Sänger zeigt, wie wir ihn noch nie gesehen haben: Nämlich mit Anzug, Fliege und Nerdbrille. Aber keine Sorge, für eine heiße Tanzeinlage ist gesorgt!

Justin Bieber im Werbespot für den Super Bowl

Eigentlich kennen wir Justin Bieber so: mit lässigem Shirt, zerrissener Jeans und coolem Lächeln auf den Lippen. Doch im "Super Bowl"-Werbespot von T-Mobile präsentiert sich der 22-Jährige so smart wie nie. Mit ernster Miene, schwarzem Anzug und schickem Einstecktuch tritt der Sänger vor die Kamera und stellt sich als "Celebration Expert" (Experte für Feierlichkeiten) vor.

Und dann beginnt der Spaß! Denn der "What Do You Mean"-Sänger, der erst vor ein paar Tagen seine Musik-Auszeit bekannt gab, führt uns durch die Geschichte der Freudentänze. Genauer gesagt der Touchdown-Freudentänze. Schließlich ist das ja auch ein Werbespot zum "Super Bowl", der am Sonntag, 05. Februar, in Houston, Texas statt findet.

Justins Schwester Jazmyn ist auch dabei

Doch die Show wird dem so ernsten Justin kurz gestohlen. Dann nämlich als ein kleines Mädchen - das verdächtig nach seiner kleinen Schwester Jazmyn Bieber, 8, aussieht - auf Biebs beeindruckten Kommentar ganz unbeeindruckt antwortet: "Ich bin noch längst nicht fertig". 

Biebs coole Tanzeinlage

Doch das beste kommt wohl zum Schluss. Denn ganz am Ende des Videos zeigt Justin selbst, was er so Freudentanz-mäßig drauf hat. Und das ist gar nicht wenig! Da würden wir am liebsten gleich mit "shaken".

Hier ist das ganze Video zum "Super Bowl" Werbespot.