Daniel Craig lässt "007"-Macher zappeln: Was wird jetzt aus "James Bond"?

"Haben keinen Bond, Filmdaten oder das Wissen, wann sich das ändern wird"

Bereits viermal ist Daniel Craig, 48, mittlerweile in die Rolle des "007"-Geheimagenten "James Bond" geschlüpft und hat auf der Leinwand für Recht und Ordnung gesorgt. Ob es auch ein fünftes Mal geschehen wird, ist derzeit allerdings noch unklar. Eine Tatsache, die vor allem bei den "James Bond"-Filmemachern so langsam für kleine Panikschübe sorgt. 

Wird Daniel Craig nochmal James Bond?

Wird er's oder wird er's nicht? Diese Frage stellen sich derzeit so einige. Ganz vorne mit dabei: die Macher der "James Bond"-Filme. Denn denen soll Daniel Craig immer noch nicht mitgeteilt haben, ob er für einen weiteren Film den "007"-Status annimmt. Und das, obwohl "MGM Studios" verzweifelt auf eine positive Antwort des 48-Jährigen wartet.

"Haben keinen Bond, Filmdaten oder das Wissen, wann sich das ändern wird"

Der Grund: die Planungen für den nächsten "James Bond"-Streifen, der schon Ende 2018 in die Kinos kommen soll, laufen bereits auf Hochtouren.

Daniel und 'MGM' befinden sich derzeit im Stillstand, weil er immer noch nicht mit ihnen über Bond gesprochen hat. Sie haben ihm ein besseres Gehaltsangebot gemacht und haben seine Sprecher nach seinen Dreh-Verfügbarkeiten 2017 gefragt, aber mit Daniel haben sie bis jetzt noch nicht gesprochen. Sie wollen 'Bond 25' im Oktober 2018 rausbringen, aber momentan haben sie keinen Bond, Filmdaten oder das Wissen, wann sich das ändern wird,

so eine Quelle gegenüber "Daily Mirror".

Hoffen wir mal, dass sich Daniel Craig doch noch dafür entscheidet und ein weiteres Mal in die Rolle des britischen Agenten schlüpft. Schließlich sieht es mit einem Nachfolger für den "James Bond"-Star derzeit auch eher schlecht aus.