Daniel Küblböck: Das hat er nicht verdient!

Nutzt sein Umkreis seinen mutmaßlichen Tod aus?

Im September 2018 verschwand Daniel Küblböck, † 33, auf einer Reise von Hamburg nach New York City von dem Kreuzfahrtschiff "AIDAluna". Immer mehr Bekannte des Sängers packen jetzt über sein Leben aus – das sorgt für mächtig Zoff.

Daniel Küblböck: So wollen sich Bekannte ins Gespräch bringen

Sechs Monate ist es nun schon her, dass Daniel Küblböck vom Kreuzfahrtschiff "AIDAluna" in den Atlantik sprang. Bis heute fehlt jede Spur von dem Sänger. Doch statt Daniel gebührend zu verabschieden, melden sich jetzt immer mehr Wegbegleiter des DSDS-Stars zu Wort. Sie alle packen intime Details über Daniel aus – und greifen sich auch noch gegenseitig an! Robert Mau, 55, Daniels Musiklehrer an der Schauspielschule ETI in Berlin, behauptete jetzt:

Er kam zuletzt jeden Tag mit einer Alkoholfahne in die Schule. Er wirkte verändert und auch unglücklich. Ich habe mit ihm gesprochen, aber man kann niemanden zwingen, in Therapie zu gehen.

Der 55-Jährige ist nicht der Einzige, der sich momentan mit derartigen Behauptungen ins Gespräch bringen will. Daniels Freundin Elke Schumann verriet jetzt im RTL-Interview:

Eine Woche, zwei Wochen vor der Kreuzfahrt hat Daniel mich überglücklich angerufen (...) und mich darüber informiert, dass er sich nach der Kreuzfahrt zur Frau umoperieren lassen möchte. Er kam da sehr klar rüber.

Tatsächlich tauchten nach Daniels Verschwinden Fotos von ihm in Frauenkleidern auf. Aber sein Vater Günther Küblböck, 54, hatte zuletzt behauptet, sein Sohn sei als Mann glücklich gewesen!

 

 

Nutzt sein Vater seinen Tod aus?

Es wirkt so, als ob jeder, der jemals was mit Daniel zu tun hatte, noch schnell ein Stückchen Ruhm und Aufmerksamkeit abgreifen möchte - auf Daniels Kosten,

verrät ein Insider. Das gilt offenbar sogar für seinen Vater! Er wird Daniel wohl bald für tot erklären lassen. Mit diesem Schritt und einer offiziellen Trauerfeier könnte das Kapitel dann einigermaßen abgeschlossen werden. Doch eine Trauerfeier, bei der sich Freunde von Daniel verabschieden können, wird der 54-Jährige nicht veranstalten. Stattdessen gibt Günther ein Interview nach dem anderen , nutzt nahezu jede Gelegenheit, um im Gespräch zu bleiben.

Er litt unter einer Psychose,

erklärte er zum Beispiel. Gerade berichtete Günther auch von einem Schädelbruch, den der Entertainer vor ein paar Jahren auf Mallorca erlitten haben soll. Danach sei er verändert gewesen. Dass in aller Öffentlichkeit nun auch noch die harte Kindheit des DSDS-Stars breitgetreten wird, scheint ihn nicht zu stören. Sein Leben soll von Gewalt, Alkohol und Zurückweisung geprägt gewesen sein.

Nach der Trennung seiner Eltern lebte Daniel zunächst mit seinen Geschwistern bei Mutter Bianca, 59. Bis zu seinem zehnten Lebensjahr heiratete die 59-Jährige siebenmal. Einer von Daniels Stiefvätern war damals Wirt Herbert Lenz, 50 - der sich jetzt ebenfalls zu Wort meldete:

Die anderen Stiefväter haben alle gut gesoffen. Wenn irgendwas gewesen ist, hat es schon auf den Arsch gegeben.

Er behauptet allerdings, Daniels Verhältnis zu Papa Günther sei nie besonders eng gewesen. Alles Quatsch, sagt Günther Küblböck: "Ich hatte immer regelmäßigen Kontakt."

 

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Daniels Ex-Freund Robin Gasse, 22, hat da aber ganz andere Erfahrungen gemacht.

Vielleicht ein bisschen krass, aber: Wenn sich ein Vater halt alle zwei Monate mal meldet, dann kann ihm an seinem Kind nichts liegen. Und das war halt einfach so der Fall,

greift er Günther öffentlich an. Ein Bekannter des Sängers kann bei diesen Aussagen nur den Kopf schütteln: "Das ist so geschmacklos. Warum lassen sie Daniel nicht in Frieden ruhen? Diesen Zoff hätte er ganz sicher nicht gewollt."

Text: SE

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