Daniel Küblböck: Letzter verzweifelter Hilferuf?

Der DSDS-Star stürzte sich von einem Kreuzfahrtschiff ins eiskalte Wasser

Welche Szenen haben sich auf der Aida abgespielt, kurz bevor Daniel Küblböck, 33, seinem Leben ein Ende setzen wollte? Passagiere haben neue Details preisgegeben, die Fragen aufwerfen ...

Daniel Küblböck: Randale & Schreie an Bord

Motivations-Coach Sebastian Kühner, 45, und seine Mutter Evelyn, 73, wohnten auf dem Schiff direkt neben Daniel Küblböck. Ihre Kabinen waren sogar mit einer Tür verbunden, die jedoch abgeschlossen war. "Ich habe nur gedacht, was ist das für eine schrille Person", sagt Sebastian im RTL-Interview über das erste Treffen mit dem DSDS-Star. Und Küblböcks Verhalten soll immer skurriler geworden sein:

In der Kabine hat er mit sich selber gesprochen, wir hatten das Gefühl, es sind zwei Personen auf der Kabine. Die eine Stimme sagte zum Beispiel, was ganz deutlich zu hören war, ‚Ach, du weißt doch, wie er ist.‘

Die Situation spitzt sich immer weiter zu: Küblböck randalierte an Bord, wollte die Verbindungstür eintreten!

Ich lag steif im Bett und zitterte am ganzen Körper. Ich hatte schon Angst,

berichtet Evelyn Kühner.

 

 

Daniels letzter verzweifelter Hilferuf?

Der Sänger stürzte sich am 9. September in den Atlantik. Nach 27 Stunden wird die Suche nach ihm eingestellt. Die Chancen, ihn noch lebend zu finden, wären einfach zu gering gewesen. Jetzt gilt Daniel offiziell als vermisst. Es drängt sich noch immer die Frage auf: Hätte der tragische Sprung verhindert werden können? Glaubt man den Passagieren vor Ort, soll Küblböck den Alarm ausgelöst haben, bevor er seinem Leben ein Ende setzen wollte.

Wenn das stimmt, dass er vorher die Alarmknöpfe gedrückt hat, dann war es der Sprung nach Aufmerksamkeit,

erklärt die Mutter von Sebastian.

Wollte Daniel gerettet werden? Hätte das Unglück doch noch verhindert werden können? Diese Frage wird wohl für immer unbeantwortet bleiben.

 

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