Daniel Küblböck: Schock für seine Familie

Der DSDS-Star soll für tot erklärt werden - sein Vater ist entsetzt

24.08.2020 08:07 Uhr

Nur kurz nachdem das Instagram-Profil des vermissten Daniel Küblböcks, 34, für Aufsehen sorgte, wurde bekannt, dass der einstige DSDS-Star Ende September für tot erklärt werden soll. Eine Entscheidung, die bei seinem Vater Günther auf Entsetzen stößt.

Daniel Küblböck ist seit zwei Jahren verschollen

Was ist bloß mit Daniel Küblböck passiert? Eine Frage, die sich viele Fans bis heute stellen. Der Sänger gilt seit dem 9. September 2018 als verschollen, nachdem er während einer Kreuzfahrt verschwand. Videos vom Schiff sollen gezeigt haben, dass der DSDS-Star vor Neufundland ins Meer sprang. Seither fehlt jede Spur von ihm.

Vor wenigen Tagen sorgte Daniels Instagram-Profil dann plötzlich für Aufsehen. Followern war aufgefallen, dass Fotos und Kommentare angeblich gelöscht worden sind. Ob das wirklich so ist und wer Zugriff auf das Konto gehabt haben könnte? Unklar.

Der DSDS-Star soll für tot erklärt werden

Wenig später der Schock: Wie "Die Passauer Neue Presse" unter Berufung auf einen in der Zeitung geschalteten Aufruf des Amtsgericht Passau berichtete, soll Daniel Küblböck Ende September 2020 für tot erklärt werden. In dem Aufruf werde "der Verschollene" aufgefordert, sich bis spätestens 25. September beim Amtsgericht zu melden:

Der Verschollene wird aufgefordert, sich bis spätestens 25. September 2020 beim Amtsgericht Passau (...) – Abteilung für Verschollenheitssachen zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann.

Dabei hatte Daniels Vater Günther noch im vergangenen Jahr gesagt, dass genau das nicht passieren wird:

Daniel wurde von uns nicht 'für tot' erklärt und das wird auch so bleiben.

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Vater Günther ist entsetzt

Umso entsetzter ist Günther Küblböck jetzt. Im Interview mit der "Bild" offenbarte er, dass die Entscheidung, seinen Sohn für tot erklären zu lassen, über seinen Kopf hinweg getroffen wurde:

Das hat mit der Familie gar nichts zu tun. Dieser Antrag wurde von einer fremden Person gestellt, der mit Daniel und uns nur entfernt was zu tun hat. Wir sind überhaupt nicht damit einverstanden.

Er sei sehr verärgert darüber und fordere, den Antrag zu stoppen. Auf Nachfrage der Zeitung rechtfertige sich das Amtsgericht, dass das "ergangene Aufgebot den Vorgaben des Verschollenheitsgesetzes folgt."

 

 

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