Daniela Büchner: Angst um ihr Zuhause

Die Villa auf Mallorca wurde verkauft

Bei Daniela Büchner, 41, scheint nach dem Tod von Ehemann Jens Büchner (†49) einfach keine Ruhe einkehren zu wollen. Nun muss die Witwe auch noch um ihr Zuhause bangen, denn die Villa, die sie gemeinsam mit dem Auswanderer einrichtete, wurde jetzt verkauft.

Verlieren sie ihr Zuhause?

Für Daniela Büchner und ihre Kinder brach eine Welt zusammen, als Ehemann und Entertainer Jens Büchner im vergangenen November plötzlich an Lungenkrebs starb. Eine Rückkehr nach Deutschland kam aber nicht infrage, die 41-Jährige erklärte immer wieder, mit ihren Kindern auf Mallorca bleiben zu wollen.

Villa von den Büchners wurde verkauft

Nun scheint aber genau dieses Vorhaben in Gefahr zu sein, denn jetzt wurde bekannt, dass die Villa, in der die Büchners zur Miete wohnen, verkauft wurde. Laut verschiedener Medien ist das 554 Quadratmeter große Anwesen im Internet auf einer Immobilienseite als "verkauft" markiert und soll für 495.000 Euro den Besitzer gewechselt haben. Doch was bedeutet das für Daniela Büchner?

In meinem Haus ist alles noch genau so, wie es mein Mann hinterlassen hat. Ich bin nicht bereit, irgendetwas wegzustellen,

erklärte sie noch vor wenigen Wochen bei "Stern TV".

Doch aktuell ist nicht bekannt, ob die Witwe des beliebten "Goodbye Deutschland"-Darstellers nach Besitzerwechsel in dem Haus wohnen bleiben kann. Sollte Daniela mit ihren Kindern ausziehen müssen, wäre das wahrscheinlich ein herber Schlag. Immerhin richtete die 41-Jährige ihr Zuhause gemeinsam mit Jens ein, etliche Erinnerungen verbinden die Familie mit dem verstorbenen Ballermann-Star.

 

 

Neuanfang für Daniela Büchner und ihre Kinder?

Auch Freundin Marion "Krümel" Pfaff ist sich sicher, dass ein Auszug nicht leicht für Daniela wäre. Gegenüber RTL erklärte sie:

Für Daniela und die Kinder wird es meiner Meinung nach sehr schwer werden, wenn sie aus dem Haus ausziehen müssten. Daniela hat dort natürlich sehr viele Erinnerungen mit Jens in diesem Haus erlebt. Es war das erste Haus, das sie gemeinsam ausgesucht und eingerichtet haben.

Gleichzeitig ist sich die Entertainerin aber sicher, dass ein Umzug auch ein Neuanfang bedeuten könnte: "Ich glaube, das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl vom lieben Gott." Sie sei sich sicher, dass es Daniela Büchner helfen könnte, mit dem schmerzlichen Verlust ein wenig abzuschließen.

Zukunft der "Faneteria" ist ungewiss

Doch nicht nur der Verbleib in den geliebten vier Wänden, sondern auch die Zukunft des gemeinsam mit Jens aufgebauten Cafés, der "Faneteria", ist ungewiss. Eigentlich hatte sich die 41-jährige Witwe Hilfe von Auswanderer-Paar Peggy Jerofke und Steff Jerkel erhofft, doch die 42-Jährige erklärte via Instagram kürzlich, dass sich der gemeinsame Wiederaufbau für sie erledigt habe:

Wir sind fest davon ausgegangen, dass wir gemeinsam mit Dani die Faneteria eröffnen werden. Als Team. Im Sinne von Jens. Wir waren uns einig, dachte ich. Dafür haben wir bereits einige Vorbereitungen getroffen.

 

 

Doch dann soll sie nach eigenen Angaben herausgefunden haben, dass Daniela Büchner für das Projekt offenbar auch mit anderen Gastronomen gesprochen haben soll: 

Wir sind sehr enttäuscht über diese Entwicklung. Wir wollten es persönlich mit Daniela klären, aber sie hat den Termin aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Wir sind raus, was schade ist, weil wir Jens sehr mochten und uns ihm und seiner Familie verpflichtet fühlen.

Bleibt zu hoffen, dass sich für Daniela Büchner und ihre Kinder alles zum Besten entwickelt.

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