Daniela Büchner nach Faneteria-Eklat: “Wir fühlen uns bedroht“

Danni erstattet Anzeige gegen Ex-Mitarbeiterin

Nach dem Tod ihres Ehemannes Jens (†49) eröffnete Daniela Büchner, 41, die gemeinsame “Faneteria“ wieder neu. Dabei kam es zu einem Zwischenfall mit einer Ex-Angestellten. Nun äußert sich Danni zu dem Vorkommnis. 

Ausraster bei Faneteria-Wiedereröffnung

Lange haben die Fans von Mallorca-Auswanderer Jens Büchner, der vergangenes Jahr überraschend verstarb, auf diesen Moment gewartet: Jens’ geliebte “Faneteria“ ist endlich wieder geöffnet. Nachdem es dem Sänger im Sommer 2018 gesundheitlich plötzlich nicht mehr gut ging, hatten er und Ehefrau Daniela schweren Herzens beschlossen, den Laden vorübergehend zu schließen. Nun führt Daniela das Erbe ihrer großen Liebe allein fort.

Auf Facebook streamte die ehemalige Kellnerin der “Faneteria“, Josephine P., wie sie am Tag der Wiedereröffnung ihren ehemaligen Arbeitsplatz betrat. In der vergangenen Saison kam es zu Streit zwischen den beiden Parteien: Es geht um Geld. Josephine wirft den Büchners vor, nicht für die geleisteten Arbeitsstunden vergütet worden zu sein.

Verpiss dich! Raus! Du hast meinen Mann und meine Kinder beleidigt,

so hört man Danielas Stimme, als Josephine trotz Hausverbot den Laden betritt. Kurz darauf kommt es zum Handgemenge. Ein paar Stunden später teilte Josephine ein Foto von einem Bluterguss auf dem Dekolleté.

 

 

Danni Büchner erklärt ihren Ausraster

 Auf dem Instagram-Kanal von “Goodbye Deutschland“ meldet sich Daniela nun zu dem Vorfall bei der Eröffnung zu Wort. Zunächst bedankt sie sich für die Unterstützung, sagt, dass auch Jens es gut gefallen hätte, hätte er dabei sein können. Dann entschuldigt sie sich und erklärt, was passiert ist: “Meine Emotionen sind mit mir durchgegangen. Ich habe jetzt eine Nacht drüber geschlafen, vielleicht hätte ich anders reagieren können“, räumt sie ein. Sagt aber auch:

Diese Dame wurde vor einigen Monaten bei uns gekündigt und es wurde auch Hausverbot erteilt. Ich hab einfach als Löwin, als Mutter reagiert und bin da eingesprungen, als meine Tochter mich gerufen hat. Es tut mir leid, wenn ihr das mitbekommen habt, so sollte es natürlich nicht werden, sorry dafür, aber wenn man monatelang immer wieder von derselben Person so etwas verbal entgegengeklatscht bekommt, passieren solche Dinge einfach.

Sie hoffe trotzdem, noch ganz viel Besuch zu bekommen. 

 

 

Rechtliche Konsequenzen nach monatelangem Terror

Doch es scheint so, als würde die 41-Jährige den unschönen Vorfall doch nicht so auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn Danni zieht nach dem Faneteria-Eklat Konsequenzen. Im Beisein ihrer Tochter Joelina Karabas hat die Witwe von Jens Büchner ihre Ex-Mitarbeiterin Josephine P. angezeigt - wegen Rufmord und Stalking.

Ich habe mich nach langem Überlegen dazu entschieden, gegen diese Frau Anzeige zu erstatten. Nicht nur weil Sie meine Veranstaltung gestört hat, sondern auch weil meine Kinder darunter leiden, 

so Daniela gegenüber RTL.

 

 

Seitdem diese Frau nicht mehr bei uns arbeitet, werden wir von ihr aufs Übelste beleidigt. Selbst als Jens im Sterben lag, hat sie weiter gegen uns gehetzt. Das, was sie da macht, ist für mich Rufmord,

schildert sie weiter.

“Meine Kinder und ich können nicht mehr“

Nun sei der Zeitpunkt gekommen, an dem es endgültig reiche. Man fühle sich von Josephine regelrecht bedroht: “Ich will in Ruhe mit meiner Familie auf der Insel leben und weiter arbeiten“. Sie wolle nicht immer wieder so etwas über ihre Familie lesen oder hören.

Ich will ein Statement setzen gegen Mobbing im Internet. Das muss aufhören. Meine Kinder und ich können nicht mehr. Wer meine Tochter Jada am Mittwoch nach diesem Vorfall gesehen hat, der hat gesehen wie sehr sie darunter leidet.

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