Daniela Büchner: Wie lange kann sie ihre Kinder noch versorgen?

"Für mehrere Monate reicht das Ersparte nicht aus"

Wie soll es bloß weitergehen? Geldsorgen und Familienprobleme! Bei Auswanderin Daniela Büchner, 42, liegen die Nerven blank …

Daniela Büchner: Wie verzweifelt ist sie?

Auch eineinhalb Jahre nach dem Tod ihres Mannes kommt sie einfach nicht zur Ruhe! Die Corona-Krise bringt Daniela Büchner an den Rand der Verzweiflung, denn das Geld wird langsam knapp – und an eine Öffnung der "Faneteria" ist im Moment noch nicht zu denken. Und selbst wenn sie irgendwann wieder Gäste bewirten darf, sieht die fünffache Mutter keine rosigen Zeiten auf sich zukommen.

Ich glaube schon, dass wir wieder aufmachen werden, aber nicht mit so einem finanziellen Erfolg wie vorher. Die Leute haben ja auch kein Geld für Urlaub. Die ‘Faneteria‘ lebt aber von deutschen Touristen! Für mehrere Monate reicht das Ersparte nicht aus. 

Um ihre Familie ernähren zu können, jobbt Danni nebenbei ein bisschen als Influencerin. Eine Einnahmequelle, die nun auch ihre Tochter Joelina für sich nutzen möchte. "Ich muss gucken, wie ich mein Auto finanziere. Deswegen will ich schauen, ob ich was Kleines bei Social Media mache", so die Erstgeborene. Dabei sollte die 20-Jährige jetzt eigentlich eine Ausbildung in einem Hotel machen. Doch daraus wurde nichts – wegen Covid-19. Ob eine Influencer-Karriere aber wirklich das Richtige für die sensible Joelina ist?

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"Ich bin müde, kaputt, an jeder Ecke schreit jemand rum"

Unter den Netz-Attacken ihrer Mutter leidet sie extrem. Wie wird sie mit den Online-Trollen fertig, die es bestimmt auch auf sie abgesehen haben? Gut möglich, dass sie ihren Plan schnell verwirft, immerhin war bei ihr noch nicht viel von Dauer: Vor zwei Jahren hatte sie die Schule kurz vor dem Abitur abgebrochen, dann jobbte sie zwischenzeitlich in der "Faneteria", und zuletzt strebte sie eine Ausbildung zur Kosmetikerin an ... Neben den finanziellen Sorgen macht sich bei Danni und ihrer Familie auch noch der Corona-Koller breit.

Es ist schon wie so ein Weltuntergang. Wir gehen uns alle auf die Nerven. Es ist klar, dass es da Explosionen gibt,

klagt Sohnemann Volkan. Und auch die Mama bekennt: "Ich bin müde, kaputt, an jeder Ecke schreit jemand rum. Ich versuche, mir eine halbe Stunde am Tag für mich zu nehmen. Wenn ich mal auf die Toilette kann, ist das schon der Jackpot!"

Text: Julia Zuraw

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