Danni Büchner und Co.: Zukunftsangst auf Mallorca

Auf der spanischen Insel ist schon wieder das Corona-Chaos ausgebrochen – mit schlimmen Folgen für Stars wie Danni Büchner, Jürgen Drews, Daniela Katzenberger, Mickie Krause, Ikke Hüftgold, Tim Toupet und viele mehr ...

Was machen Danni Büchner, Jürgen Drews und Daniela Katzenberger jetzt?

Endlich wieder einen halbwegs normalen Sommer – den hatte man sich auf Mallorca monatelang gewünscht. Doch die Freude über Öffnungen und neue Freiheiten wurde schnell gedämpft: Nur wenige Wochen eroberte das Partyvolk die Lieblingsinsel der Deutschen – und schon liegt die Corona-Inzidenz wieder bei über 300. Ein Schock für die Anwohner! Denn jetzt heißt es wieder: gesperrte Strände, Sperrstunde, hohe Bußgelder. Die Angst vor einem neuen Lockdown ist deshalb riesig!

Auswanderin Daniela Katzenberger (34) ahnte schon vor Wochen, dass die neu gewonnene Freiheit nicht lange anhalten könnte: "Wir freuen uns dezent, dass die Geschäfte auf Malle wieder aufmachen." Erneute Schließungen wären für sie ein Albtraum. Nach dem ersten Lockdown erklärte die Katze: "Wir hatten eine komplette Ausgangssperre auf Mallorca. Das heißt: Nicht rausgehen, nur zum Supermarkt und auch nur im eigenen Dorf. Das wurde auch kontrolliert von der Polizei. Es war wirklich Hardcore." Und: Ehemann Lucas Cordalis (53) verdient als Sänger sein Geld – es wäre also die zweite Saison in Folge mit wenig bis gar keinen Einnahmen! Das betrifft auch viele Gastronomen auf der spanischen Insel. Die durften zwar unter strengen Auflagen wieder öffnen – doch die partywütigen Touristen feierten auf den Straßen einfach weiter. 

"Ich habe hier viele Freunde in der Gastronomie, Freunde, die Hotels haben und alle sind wirklich in heller Aufregung", erzählt Party-Sänger Tim Toupet (49). "Da hängen Existenzen dran. Die Betreiber vom Bierkönig zum Beispiel wissen ganz genau, dass sie im Fokus stehen. (...) Ich war mehrmals dort und es läuft einwandfrei. Das Problem ist auf den Straßen." Die neuen Beschränkungen sorgen nun natürlich dafür, dass weniger Touristen auf die Insel kommen – das bedeutet: weniger Einnahmen für Hotel- und Lokal-Betreiber. Der drohende neue Lockdown wäre dann für viele der Ruin! "Unsere Existenz steht auf dem Spiel!", klagt beispielsweise ein Gastronom, der lieber anonym bleiben möchte. Diesen Satz hatte auch Daniela Büchner (43) schon im Kopf – sie schloss in diesem Jahr ihre geliebte Faneteria. Unter anderem wegen Corona: "Letztes Jahr hatten wir auch nur kurz auf. Und wenn die Unkosten dann noch höher sind als die Kosten, überlegst du natürlich: Mache ich das Ganze noch mal auf?"

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Caro Robens: "Jeder hat hier Sorgen, dass es wieder zum Lockdown kommt"

Übernommen wurde ihr Laden von Caro (42) und Andreas Robens (54), statt der Faneteria gibt es jetzt das Iron Diner. Auch die beiden machen sich nichts vor. Schon vor Wochen erklärte Caro: "Es wäre jetzt blauäugig, zu sagen, wunderbar, es ist alles wieder, wie es war. Alles ist gut, wir verdienen ganz viel Geld und Corona ist vergessen. Jeder hat hier Sorgen, dass es wieder zu einem Lockdown kommt." Und das könnte schneller passieren, als es ihnen lieb ist! Krümels-Stadl-Betreiberin Marion "Krümel" Pfaff (48) sah das Drama schon vor einiger Zeit kommen: "Ich gehe davon aus, dass wir das gleiche Szenario wie auf Gran Canaria erleben werden. Da war auch erst alles wieder geöffnet und nach sechs Wochen war schon wieder Schluss."

Für Ballermann-Sänger Peter Wackel (44) ist klar, dass das nicht die Lösung sein kann. Er plädiert: "In meinen Augen wäre ein richtiger Schritt eine weitreichende Öffnung der großen Biergärten und Lokale mit Hygienekonzepten, damit die Partygäste kontrolliert in den Lokalen und nicht wild auf den Straßen feiern." Doch danach sieht es momentan so gar nicht aus...

Immerhin: Für Ballermann-Stars wie Ikke Hüftgold (44) oder Mickie Krause (51) ändert sich nicht viel. Sie haben gar nicht erst mit großen Auftritten geplant. Letzterer verrät IN: "Ich denke, dass es meinerseits in diesem Jahr keine Auftritte im Megapark geben wird." Auch "König von Mallorca" Jürgen Drews (76) stellte klar: "Ich lass es dieses Jahr sein." Spätestens jetzt hätten sie wohl auch keine Wahl mehr gehabt...

Text aus der aktuellen IN-Printausgabe von: SE

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