"Das war sooo schmerzhaft": Entwarnung! Kim Kardashins Baby hat sich gedreht

Das zweite Kind des Reality-Stars lag in Steißlage

Das Baby der hochschwangeren Kim Kardashian hat sich kurz vor der Geburt endlich gedreht.
  Kanye West und Kim erwarten im Dezember ihr zweites gemeinsames Kind. Das Paar hat bereits eine zuckersüße Tochter: Die zweijährige North West.
 

Kim Kardashian, 35, hat es derzeit nicht leicht. Nachdem bereits ihre erste Schwangerschaft mit Töchterchen North West, 2, ziemlich turbulent ablief, scheinen die zweiten "anderen Umstände" des "Keeping Up With The Kardashian"-Stars noch dramatischer abzulaufen. Der ungeborene Sohn von Kim und Ehemann Kanye West, 38, soll bereits im Dezember das Licht der Welt erblicken, doch kürzlich sorgte die Schock-Nachricht, dass ihr 2. Baby in der falschen Lage für eine Geburt liege, für große Sorge. Nun kann die 35-Jährige endlich Entwarnung geben.

Kim ist gestresst

Kim Kardashian ist mehr als genervt von ihrer zweiten Schwangerschaft und kann die Geburt kaum noch erwarten. Vor wenigen Wochen erzählte die 35-Jährige bereits offen und ehrlich, wie sehr sie es hasse, schwanger zu sein und ihr die Schwangerschaft so einiges abverlange. Unter anderem gab Kim nämlich zu, dass sie sogar Windeln tragen müsse und daher definitiv keine weiteren Kinder wolle.

Vor wenigen Tagen dann eine weitere Hiobsbotschaft für die werdende Mama: Ihr ungeborener Sohn liegt in Steißlage, also in der falschen Position für die Geburt. Dem Reality-Star drohte sogar ein Kaiserschnitt. Mit Hilfe eines Chiropraktikers, der richtigen Musik und Akupunktur versuchte die verzweifelte Kim vergeblich, dass sich ihr Baby von alleine dreht. Nach einem medizinischen Eingriff gibt die 35-Jährige Entwarnung:

 

 

Mein Baby hat sich GEDREHT,

schreibt Kim zu ihrem Facebook-Post.

"Schmerzhaft und angsteinflößend"

Auf ihrer Internetseite "kimkardashianwest.com" erklärte die 35-Jährige, dass sich ihr Baby nach einem "schmerzhaften und angsteinflößendem" Eingriff nicht mehr in der gefährlichen Beckenlage befinde:

Dieses Wochenende bin ich ins Krankenhaus und habe mich einem Eingriff namens äußerer Wendung unterzogen. Dadurch wird das Baby manuell aus der Beckenlage in die Schädellage gedreht. Sie gaben mir eine Infusion mit Medikamenten, um meine Gebärmutter zu beruhigen. Dann versuchten drei Ärzte gemeinsam, das Baby zu drehen,

beschrieb der Reality-Star.

Sorgenfreie Geburt?

Dieser Vorgang gilt als riskant, da er vorzeitige Wehen auslösen kann. Auch, wenn die werdende Mama unter starken Schmerzen leiden musste, lief der Eingriff am Ende glimpflich ab:

Sie geben einem keine Schmerzmittel und lasst mich euch sagen: Das war soooo schmerzhaft!!! Wahrscheinlich schmerzhafter als eine Geburt. ABER es hat funktioniert!!! Mein Baby ist jetzt in der richtigen Position und es fühlt sich so gut an, nicht mehr den Stress zu haben, über einen Kaiserschnitt nachdenken zu müssen,

freut sich Kim.

Na, dann sollte einer reibungslosen Geburt ja jetzt nichts mehr im Wege stehen.

Seht hier ein Video zum Thema: