Demi Lovato: Überdosis - aber was ist wirklich passiert?

Heroin muss es nicht gewesen sein: Das könnte hinter dem Zusammenbruch der Sänherin stecken

Demi Lovato, 25, wurde am Dienstag in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert. Zunächst hieß es, sie sei aufgrund einer Heroin-Überdosis zusammengebrochen, doch dies wurde bald in Zweifel gezogen. Aber was hat die Sängerin wirklich zu sich genommen, bevor sie kollabierte?

Demi Lovato wurde ins Krankenhaus eingeliefert

Demi Lovatos Fans sind in großer Sorge. Am Dienstag, 24. Juli, gegen 11:40 Uhr Ortszeit soll ein Notruf bei der Polizei in Los Angeles eingegangen sein. Laut des Nachrichten-Portals "TMZ" sollen Sanitäter die 25-Jährige in ihrem Haus bewusstlos aufgefunden und sofort mit dem Arzneimittel Narcan versorgt haben.

Kurz danach sei sie in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Demi Lovatos Sprecher ließ über "E!News" verkünden:

Demi ist wach und umgeben von ihrer Familie, die sich bei allen für die Liebe, Gebete und Unterstützung bedanken möchte. Einige der berichteten Informationen sind falsch und sie bitten respektvoll um Privatsphäre und nicht um Spekulation. Ihre Gesundheit und Genesung ist momentan das Wichtigste.

Doch was ist passiert?


Demi Lovato soll in das „Cedars Sinai Medical Center“ in Los Angeles soll eingeliefert worden sein (© ddp images)

Demi Lovato: Heroin-Überdosis?

Als die Notärzte bei der Sängerin eintrafen sind, sollen sie Demi das Arzneimittel Narcan (Naloxon) verabreicht haben. Es handelt sich dabei um ein Nasenspray.

Naloxon wird laut "People" in drei Fällen verwendet: Bei einer Überdosis von Betäubungsmitteln, Schmerzmitteln oder Heroin. US-Medien berichteten kurz nach der Schock-News, dass sich Demi Letzteres gespritzt hätte. Welche Droge die Sängerin tatsächlich ins Krankenhaus gebracht hat, ist bisher aber noch unklar.

Die Ex von Joe Jonas, 28, hatte jahrelang mit einer Alkohol- aber auch Kokain- und Oxycodonabhängigkeit zu kämpfen. 2012 soll sie ihre Sucht durch einen Entzug endgültig besiegt haben. Doch seit Wochen keimten immer wieder Gerüchte um einen Rückfall auf.

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